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Meine Erfahrungen

Nach dem ich seit einigen Jahren jogge möchte ich noch einige Erfahrungen weitergeben, die ich bisher auf meinen Seiten bisher nicht genannt hatte:

  • Wichtigste Erfahrung ist, dass das regelmäßige Jogging tatsächlich nachhaltig den Blutdruck senkt. Früher musste ich 3 Mittel nehmen (Delix 5 mg, Norvasc 10 mg und Bisomerck 10 auch 10 mg pro Tag). Bisomerck konnte ich völlig weglassen.

  • Früher häufig bestehende Rückenprobleme haben sich sogar stark verbessert, weil durch das Joggen zum Gleichgewicht halten, auch die Rückenmuskulatur gestärkt wird.

  • Da ich fast bei jedem Wetter jogge hat auch die Erkältungshäufigkeit deutlich nachgelassen.

  • Ich jogge auch im Frühjahr trotz meiner Pollenallergie, die aber mit einer Desensibilisierung natürlich stark gemildert ist (Kann ich nur empfehlen.). Wer Pollenallergiker ist, sollte allerdings die frühen Morgenstunden (5-10 Uhr) meiden, weil dort der Pollenflug am Höchsten ist.

  • Anfänger sollten nicht in den frühen Morgenstunden mit Joggen beginnen. Obwohl ich extremer Frühaufsteher bin, muss ich sagen, auch nach vielen Jahren joggt es sich nach 10:00 Uhr bedeutend leichter (außer in der Mittagshitze der warmen Jahreszeit - dann Abends). Es fällt einem tatsächlich schwerer. Bei gleicher Streckenlänge bin ich morgens mindestens 5-10Minute langsamer.

  • Nie nach 20:00 joggen. Auch als geübter Jogger schlafe ich dann schlechter.

  • Nicht unbedingt viel länger als eine Stunde Joggen, wenn Sie es nur aus Gesundheitsgründen machen. Besser 3 x 30 Minuten die Woche joggen, als 1,5 Stunden am Stück und nur ein mal die Woche.

  • Um Ihr Wohlbefinden und Ihr allgemeines Leistungsvermögen zu verbessern reicht es aus, wenn Sie nur zwei bis dreimal pro Woche 20 bis 30 Minuten laufen.

  • Wichtig: Nie einseitig trainieren. Zum Joggen gehört Ausgleichssport um auch andere Muskelgruppen regelmäßig zu beanspruchen. Neben Fahrradfahren setze ich auf die Arbeit mit Hanteln, Expander Liegestütze und viel Rumpfheben.

  • Experten warnen: Bei Umfängen von über 95 Kilometern Joggen pro Woche kann Ihr Körper nicht ausreichend regenerieren!



  • Über das ausreichende Trinken vor und beim Joggen, insbesondere im Sommer, habe ich schon hingewiesen. Wer unter häufiger Bildung von Nierensteinen leidet, sollte erst recht viel trinken. Joggen und viel trinken hat aber auch eine nicht zu unterschätzende Wirkung. Kleine Nierensteinchen gehen häufig schon spontan ab, ohne dass sie zu großen Steinen anwachsen können. Wer schon mal Nierensteine hatte, wird bestätigen können, dass bei noch abgangsfähigen Nierensteinen der Arzt als Therapiemaßnahme anordnete: Viel trinken und viel Hüpfen!

  • Experten raten: Nicht unmittelbar vor dem Lauf die Harnblase leeren, weil die Blasenwände bei leerer Blase aneinander schlagen könnten und so Blutungen hervorgerufen werden könnten.
    Hier mache ich seit Jahren etwas falsch, ohne dass ich je Probleme hatte oder habe.

  • Nochmals wiederholt: Es wird zwar häufig geraten, in der Gruppe zu trainieren. Ich rate davon eher ab, ganz besonders bei Anfängern. Beim Anfänger ist die Gefahr zu groß, mit einem schnelleren Läufer mithalten zu wollen und überfordert sich. Gerade diese Überforderung führt dazu, dass das Laufen aufgegeben wird.

  • Wie oft ich mich in mehreren Jahren verletzt habe, wollen Sie wissen? Nur 2 Mal, und das ganz leicht. Einmal bin ich beim Joggen in unbekanntem Gebiet auf einer Wiese in ein Wühlmausloch getreten und bin dabei leicht umgekickt. Schon 2 Tagen später konnte ich wieder joggen. Und beim 2.Mal habe ich wahrscheinlich geträumt. Ich bin auf gerader, ebener und trockener Strecke gestolpert (Ich habe hinterher nicht mal einen Ansatz einer Stolperstelle gefunden.), und wie ein kleines Kind der Länge lang wie ein Brett hingeschlagen. Komischerweise tat mir nicht mal richtig etwas weh und ich bin noch eine halbe Stunde gejoggt. Zu Hause habe ich erst festgestellt, dass die Schürfwunden doch erheblicher waren, als mir das bewusst war.

  • Seit ich regelmäßig jogge, ist die Erkältungshäufigkeit deutlich zurückgegangen.

  • An Tagen, an denen ich gejoggt habe, schlafe ich deutlich besser. Damit diese Wirkung eintritt, sollte man aber nicht zu spät am Abend joggen. Nach 20:00 Uhr ist schon zu spät, weil der gesamte Stoffwechsel beim Laufen angeregt wird und auch noch einige Zeit nach dem Laufen aktiver ist.

  • Mir bringt ein Laufband nichts. Einige Vor- und Nachteile habe ich hier mal aufgelistet:
    Mehr zum Thema Laufband

  • Zum Abschluss noch mal wiederholt: Jogging muss Spaß machen!
    deshalb hören Sie in Ihren Körper hinein was er Ihnen sagt. Eventuelle Trainingspläne sind ein gutes Hilfsmittel aber kein Gesetz. Und wenn Sie mal einen Tag erwischen, bei dem Sie sich erwischt haben, dass Sie die halbe Strecke im Schritt gelaufen sind, da ist das nicht tragisch, sondern gesund!

    Ich bin kein Mediziner, aber ich bin der Meinung, was da in der ARD in der Sendung "Von Null auf 42" gezeigt wurde, hat nichts mit gesundem Sport zu tun, wenn ein Mitglied bis kurz vor den Herzinfarkt getrieben wird. Denn auch beim Joggen gilt der Grundsatz:

    All zu viel ist ungesund!
    Auch wenn Mediziner es oft nur ungern zugeben. Auch durch gesundes Joggen, nutzen sich bestimmte Gelenke mit höherer Belastung auch mehr ab (Während sinnvolles Joggen die Gelenke sogar schmiert und in gewissermaßen sogar einer Arthrose vorbeugen soll). Und Lauflängen deutlich über einer Stunde stellen in meinen Augen immer eine gewisse Belastung da. Es muss meiner Meinung nach ein gesundes Verhältnis zwischen Verbesserung der Gesundheit (sprich Kreislauf) und der immer vorhandene Abnutzung des Körpers vorhanden sein. Dazu gehört auch ein Wechsel zwischen Ruhepausen (Tag ohne Joggen/Sport) und Belastungen. Und wenn sich auf dem Portal von T-Online ein Läufer brüstet, dass er 6 Mal die Woche joggt, dann halte ich frech entgegen, dass ist einfach zu viel!! Täglich Sport und Bewegung durch aus ja, aber dann in anderen Sportarten! An Tagen, an denen nicht gejoggt wird, ist es besser zum Beispiel zu schwimmen, weil dann ganz andere Muskelgruppen belastet werden und die Gelenke und Bänder der Beine geschont werden. Auch Radfahren, Rudern oder Aerobic sind sehr gute Ausgleichssportarten. Aber 3 bis 4 Mal Joggen in der Woche (also jeden zweiten Tag) reicht völlig. Und der nachfolgende Kasten verdeutlicht bestimmt meine Worte.


  • Immer wieder wurde ich zum Thema Cellulite befragt, ob den Joggen helfen würde. Ich kann hier nichts versprechen. Ich kann nur raten: Versuchen Sie es! Tipps gibt es hier:
    Joggen und Cellulite

Meldung vom 14.01.2006
Im Teletext der ARD stand das Ergebnis einer Studie, mit dem Inhalt, dass 1% der gesamten Bevölkerung bereits sportsüchtig ist. Das allerdings nicht hinsichtlich Fernsehens, sondern wirklich in der Tatsache, dass sie völlig übertrainiert sind. Es gibt also einen erheblichen Personenkreis, die sich regelrecht schon krank trainiert haben. Sich täglich bewegen heißt nicht, täglich intensiv trainieren. Das sollte sich jeder Jogger in sein Lauftagebuch schreiben.


Soweit meine Aktualisierung und Zusammenfassung zum Thema Joggen.



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Und was sagen Experten?

Viele Experten, viele Meinungen. Einige Meinungen habe ich gesammelt.
  • Dass moderates Ausdauertraining das Immunsystem auf Trab bringt, bestätigt auch die Wissenschaft: "Sportliche Menschen leiden viermal seltener an einem Infekt", sagt Ingo Froböse, Professor für Rehabilitation und Prävention an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

  • Für die Gesundheit ist eine Laktatkonzentration von 0,7 bis 2,0 mmol/Liter Blut empfehlenswert. Wer drüber liegt, ist zu schnell. Eine Studie der AOK zeigt, dass sich nur 1,7 Prozent der Volksläufer im optimalen Bereich bewegen.

    Hinweis: Wer kann schon seine Laktatwerte messen. Besser man hält sich an die Herzfrequenz.

  • Professor Froböse von der Sporthochschule Köln sagte einmal: "Die Intensität ist wichtiger als der Umfang. Optimal ist ein Training im Bereich von 55 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz (220 minus Lebensalter) und Umfänge von 15 bis 25 Kilometer pro Woche.".

  • Ist die Belastung zu hoch, sind die Abwehrkräfte überfordert, denn nach einem intensiven Training sinkt die Zahl der Killerzellen. Auch deshalb ist die Verwendung der Pulsuhr so wichtig!

  • Durch optimale Belastung wird das Immunsystem gestärkt. Die Wirkung wird bei Training im Winter noch verstärkt. Besonders gute Wirkung bei älteren Menschen.

  • Wer regelmäßig, besonders im Winter, joggt, ist viel besser auf Temperaturstürze eingestellt als Nichtjogger. Meist lässt auch die Wetterfühligkeit etwas nach.

  • Ein gefährlicher Irrglaube ist dagegen, dass Sie eine Infektion beim Joggen ausschwitzen können. Bei Fieber oder geschwollenen Lymphknoten ist eine Trainingspause angesagt.

  • Vorsichtig sollte man sein, wenn man zusätzliche Medikamente einnehmen muss, insbesondere bei Antibiotika. Fragen Sie unbedingt Ihren Arzt, ob Sie in vollem Umfang weiterjoggen können.

  • Wer wegen seiner Pollenallergie eine Desensibilisierung macht, sollte an dem Tag, an dem er sein Mittel gespritzt bekommt, körperliche Anstrengungen vermeiden. Es ist ja kein Problem, da man ja immer mal einen Ruhetag einlegen soll.

  • Dagegen ist auch unter Medizinern recht unstrittig die neue These, moderater Ausdauersport, dabei besonders das Joggen, sei vorbeugend gegen Osteoporose (Knochenabbau). Vor allem wenn gleichzeitig eine ausreichende Kalziumversorgung (Milchprodukte) gesichert ist.

  • Beendigung mit einem Irrglauben:
    In vielen Publikationen werden immer noch das Märchen erzählt hinsichtlich der Fettverbrennung beim Joggen.
    1. Märchen: Die Fettverbrennung setzt erst nach einer Laufzeit von 30 Minuten ein und wenn man Fett verbrennen will muss man halt wesentlich länger als 30 Minuten Joggen. Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen, dass die Fettverbrennung mit der 1. Minute startet, ab der der Körper deutlich belastet wird.
    2. Märchen: Die Fettverbrennung erfolgt nur in der so genannten Fettverbrennungszone von 60 bis 70 % des Maximalpulses(MP). Kanadische Studien haben bewiesen, dass auch bei höherem und niedrigerem MP die Fettverbrennung abläuft, weil ganz einfach Energie verbraucht wird.

    Ich zitiere aus dem Gesundheitsportal von T-Online:
    "Effektiv: Das Tempo steigern
    Heutzutage tendiert man jedoch eher zu Laufprogrammen in höherem Tempo, da sich Kalorien und Fett damit weitaus effizienter abbauen lassen. Eine erst kürzlich beendete Studie der Universität Texas belegt, dass schnelles Laufen pro Minute 33 Prozent mehr Fett verbrennt als langsames Laufen. Dieses Wissen ist besonders hilfreich, wenn man nur wenig Zeit übrig hat und trotzdem mittels Sport abnehmen möchte oder sein Gewicht halten will."

    Mehr zum Thema Fettverbrennung (Seite öffnet im separatem Fenster!)

    Viele sind frustriert, weil Sie dachten, mit Joggen nehme ich schnell ab und auf der Waage tut sich noch nichts! Etwas zu den Ursachen gibt es auch Hier:
    Paar Tipps zum leichter Abnehmen und zur gesunden Ernährung habe ich hier.

  • Migräne-Patienten sollten aufhorchen. Der ARD-Teletxt berichtete im August 2004 von einer Studie, bei der herausgekommen war, dass Joggen (ca. 3 Mal die Woche um die 30 Minuten lang) vorbeugend wirkte. Das heißt, die Migräneanfälle seien weniger heftig und seltener aufgetreten und der Medikamentenverbrauch sei deutlich geringer gewesen.
    Obwohl die Diagnose Migräne bei meinen Kopfschmerzen nie gesichert wurde, kann ich den deutlichen Rückgang an Kopfschmerzattacken nur bestätigen (Migränemittel hatten bei mir nie angeschlagen, aber "Dolormin Migräne" hatte deutlich besser geholfen, als das einfache "Dolormin").

  • Jeden Tag joggen?
    Auf eine Frage von Frank möchte ich etwas näher eingehen (Aber warum lässt Du nicht jeden laufen, so oft er will. Der Sieger des München Marathons läuft 200 - 240 km die Woche und das auf dem Laufband - mein Respekt.):
    Es wird Dir keiner verbieten, so oft und so viel zu laufen, wie Du willst. Sicher gibt es Leute, die es aushalten 210 km die Woche zu laufen (sind 30 km / Tag). Aber es gibt eine ganze Menge Fragen
    • Jeden Tag 3 Stunden (für die meisten wäre es noch länger) Freizeit für das Joggen zu opfern. Wer es aufbringen kann, Hut ab. Und ob das noch Spaß ist, mag ich bezweifeln.

    • Streng genommen ist der Mensch auch nur eine Maschine. Und bei 240 km / Woche ist die Belastung der Gelenke eben 3 Mal höher, als bei 80 km / Woche. Wer dann nicht super Gene hat, ist arm dran. Resultat solcher Überlastung ist oft ein Ermüdungsbruch.

    • Und im Allgemeinen gilt, je höher die Belastung, desto höher auch die Abnutzung. Auch wenn die Natur Mechanismen zur Reparatur hat, die eine "normale Maschine" nicht hat.



    • Auch wenn es mancher nicht wahr haben möchte, aber auch ein Körper braucht Regeneration. Lässt man ihn gewähren, ist ein Zusammenbruch vorprogrammiert, bei einem früher, bei anderen später und der verschwindend kleine Rest braucht vielleicht keine Regeneration.

    • Man sollte auch mal auf Statistiken hören, denn nicht umsonst warnen Mediziner, dass für den Durchschnitt der Bevölkerung gilt, dass man sich auf Dauer bei deutlich mehr als 95 km die Woche nicht ausreichend regenerieren kann.

    • Was kein Arzt ersetzen kann: Man muss wirklich auf seinen Körper hören und nicht falschen Idealen hinterher rennen, und dass im wahrsten Sinne des Wortes.

    • Beim Laufen spielen auch Hormone eine nicht untergeordnete Rolle. Laufen kann auch zur Sucht werden, genau wie z.B. das Spielen. Der Übergang vom Spaß zur Sucht ist fließend. Und Süchtige werden nicht umsonst meist als krank bezeichnet. Auch wenn ich als Nichtmediziner vorsichtig mit Aussagen sein muss.

    • Und wie bei allen Süchtigen besteht das Problem, dass der Süchtige meist erst nach einem schweren Zusammenbruch merkt, dass er süchtig ist.

    • Gerade deshalb ist es so wichtig, dass man sich schon bei Beginn des Lauftrainings über die Ziele klar wird. Will man "nur" etwas für die die Gesundheit tun, sollte man sich z.B. an diese Grenze von 95 km / Woche halten. Plant man schon für einen Marathon, sollte man sich schon professionelle Hilfe holen, und man sollte sich Grenzen setzen, wie viele Marathonläufe ich im Jahr machen möchte. Auch Leistungssportler begrenzen sich!

    • Am Gefährlichsten ist es meiner Ansicht, wenn man ohne Ziel planlos anfängt lange Strecken zu laufen.

    • Bringt Joggen wirklich nicht mehr Kalorienverbrauch als Walken?
      Mehr zum Thema Kalorienverbrauch

Hilfe, ich nehme eher zu!
So oder ähnlich erhielt ich schon öfter eine E-Mail, verbunden mit der Frage, was man tun kann. Hier einige Anmerkungen zu diesem Thema:
Ich nehme eher zu

Wie wichtig ist das Abtrainieren?

Das Spitzensportler nach ihrer Karriere "abtrainieren" müssen, hat schon jeder der sich für Sport etwas interessiert schon mitbekommen haben. Wenn ich mir aber so die E-Mails ansehe, die ich oft bekomme, dann muss man schon sagen: Auch das Abtrainieren für Freizeitsportler sollte viel stärker ins Auge gefasst und nicht vergessen werden! Für wen es interessant ist?
Zu den Tipps Abtrainieren

Macht Joggen wirklich glücklich?

Das behauptet zumindest der britischen Sportmediziner Nick Webborn. Schon eine Stunde intensiven Trainings soll bewiken, dass die Glückshormone im Körper deutlich steigen. Laut einem Bericht auf T-Online sei diese Wirkung einer Dosis von 10 mg Morphium gleichzusetzen. Ich jogge gern und regelmäßig, aber ich kann nicht sagen, dass ich bisher regelrecht berauscht war. Aber das kann ja noch kommen.



Allgemein interessierende Anfragen per E-Mail

Zum Abschluss meines kleinen Lehrgangs: Zu den Anfragen

Erfahrungen von Julia

Auch diese interessante Zuschrift wollte ich nicht vorenthalten:
Zu den Erfahrungen Julias



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