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Nicht so bekannt wie das "normale" Joggen ist das so genannte Joggeln, in Anlehnung an das Bummeln gebildet. Und trifft damit auch den Nagel auf den Kopf.
Joggeln gehört aber für die meisten Sportarten zum so genannten Aufwärmprogramm, um seine Muskulatur erst mal auf Betriebstemperatur zu bringen. Denn erst dann können Sportler an solche Sachen wie Dehnprogramm und ähnliches denken. Kalt Dehnübungen zu machen kann für Muskeln und Bänder zum Verhängnis führen. Wie Joggeln und was es bewirkt will ich hier erläutern:
Technik des Joggelns
Mit bummelndem Laufen ist diese Jogging-Variante schon recht genau beschrieben. Experten sprechen dabei von der "subjektiven Unterforderung". Beim Joggeln läuft man schon eher mit Trippelschritten ohne großen Raumgewinn, aber nicht auf der Stelle. Für einen Kilometer benötigt man beim Joggeln fast 10 bis 11 Minuten. Da sind schon Walker oft schneller unterwegs. Aber davon sollte man sich nicht schocken lassen.
Trotzdem sollte man auch bei der geringeren Belastung auf ein Einlaufprogramm nicht verzichten. Man kann sich analog nach dem Laufplan für Anfäger richten.
Für wen interessant?
Joggeln kann man eigentlich in jedem Alter und was das Gute ist, es ist auch für untrainierte Leute geeignet. Da man sich nur unwesentlich vom Boden abhebt, gibt es auch keine so großen Erschütterungen beim Wiederaufsetzen. Damit sind die Belastungen für die Wirbelsäule nicht so hoch. Auch ist dadurch die Problematik des falschen Schuhwerks nicht so gravierend, wie beim normalen Joggen.
Ein spezielles Aufwärmen für das Joggeln ist nicht notwendig. Es reichen ein paar Kniebeugen und paar Rumpfbeugen, um den Körper mental darauf einzustimmen, dass jetzt der Sport beginnt. Anschließend erst mal eine kleine Runde im scharfen Schritt absolvieren und schon kann das Joggeln beginnen.
Auch bestehen kaum Probleme, dass man sich wegen zu hohem Tempo überlasten kann. Damit ist das Joggeln, ähnlich wie beim Walken, auch für Leute interessant, die bereits Probleme mit Herz und / oder Kreislauf haben. Im Zweifelsfall trotzdem immer seinen Arzt fragen.
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