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Reisetipps Salzburger Land Fotospaziergang durch Bad Gastein
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Anfahrt:
Die Anfahrt erfolgt von Salzburg aus auf der Tauernautobahn (A10) bis Abfahrt Bischofshofen. Von dort weiter auf der B311 Richtung Innsbruck und anschließend abbiegen auf B167 über Bad Hofgastein direkt nach Bad Gastein (offizielle Bezeichnung), auch wenn oft in der Literatur auch Badgastein geschrieben wird, weil erst 1996 die Umbenennung erfolgte.
Ich besuchte Bad Gastein als Eintagstourist und konnte natürlich mehr oder weniger nur den Ort besuchen und nicht die vielen schönen Berge mit ihren ausgezeichneten Wanderwegen. Auch war der Besuch von Bad Hofgastein mit seiner Therme zeitlich nicht drin. Aber einen Vorgeschmack bringt es alle mal.
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Bad Gastein Zufahrt
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Blick auf Bad Gastein
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Durch die Bahnverladung (Autozug) am Ende des Gasteinertals herrscht natürlich manchmal reger Durchgangsverkehr durch Bad Gastein.
Für Tagestouristen war gleich kurz nach dem Ortseingang linker Hand ein kostenloser Parkplatz, von dem es bis zur Innenstadt nur knapp 10 Minuten zu Fuß ist. Außerdem hat man von hier einen schönen Blick auf einen Teil von Bad Gastein. |
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Bad Gastein Innenstadt
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Bad Gastein Richtung Zentrum
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Gleich 200 m weiter geht es rechts zu Bahnverladung und links geht ab zur Innenstadt mit den ersten größeren Hotels. |
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Springbrunnen mit Wasser
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Denkmal
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An diesem kleinen Springbrunnen ist an der Vorderseite das Wappen von Gastein zu bewundern. Wem das Denkmal gewidmet ist, konnte ich leider nicht herausfinden.
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Kleine Kirche
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Weg zur Stadt |
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Der Weg zum Zentrum macht einen altehrwürdigen Eindruck. |
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Thermencongresszentrum
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Casino Bad Gastein
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Vorbei am großen Casino, hier allerdings aus anderer Perspektive die Rückfront (braunes Dach) fotografiert, kommt man schon zum Zentrum mit dem Thermencongress (im Bild rechts das linke Gebäude von hinten). |
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Unterer Wasserfall
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Oberer Wasserfall |
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Allbeherrschend in Bad Gastein ist der 3 teilige Wasserfall der mit einer Fallhöhe von über 340 m nicht nur viele Maler inspirierte, die Stadt regelrecht teilt und für einen enormen Lärm mit seinem Getöse sorgt. Die ionisierende Wirkung des zerstäubten Wassers soll maßgebend an dem gesunden Kurklima beteiligt sein. Besonderheit: Über eine normale Straßenbrücke überquert man den Wasserfall, im rechten Bild gut zu sehen. |
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Wasserfall mit Lärmschutzwand
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Sankt-Preims-Kirche
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Der Blick auf den unteren Teil zeigt aber auch das Dilemma, denn man musste schon eine Lärmschutzwand bauen, um einige Gebäude zu schützen.
Am unteren Teil des Wasserfalls steht die Sankt-Preims-Kirche. |
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Thermalbrunnen
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Historisches Dunstbad
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Bevor man zu Fuß zur Sankt-Preims-Kirche kommt, sollte man noch die kostenlose Möglichkeit nutzen, radioaktives Thermalwasser zu trinken.
Dazu muss man in Höhe des alten Dunstbads (jetzt Gaststätte) ein paar Treppen hinunter laufen. Der Geschmack des Wassers ist allerdings nicht jedermanns Sache. Wer sich mehr über das Thermalwasser informieren möchte: www.gasteiner-heilstollen.com |
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Blick ins Gasteinertal mit Nikolauskirche
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Gruß der Berge
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Blick ins Gasteinertal mit Nikolauskirche und dem Ort Bad Hofgastein.
Im Bild sieht man auch was neben dem Wasser den Reiz von Bad Gastein ausmacht: Der Ort ist von 3 Seiten mit hohen Bergen umgeben. Wobei natürlich der Schwerpunkt dann im Winter beim alpinen Skisport ist. Aber dazu reichte mein Besuch nicht aus. |
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Fazit:
Eine schöner Spaziergang durch Bad Gastein, bei der auch Cafes zum Verweilen einladen. Bei dem mondänen Aussehen der Gebäude hatte ich mit überhöhten Preisen gerechnet. Dem war aber nicht so. Was mir auffiel ist, dass man einigen Gebäuden in 2007 nicht zu nahe kommen durfte, damit der gute Eindruck nicht verwischt. Einige Gebäude hätten etwas frische Farbe nötig, wenn man auch weiter im Sommer Gäste anlocken will.
Mehr Infos zu Bad Gastein unter www.gastein.com
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