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Reisetipps Steiermark Fotospaziergang am Dachstein-Massiv Fortsetzung
Fortsetzung:
Zurück vom Dachstein geht es jetzt eine Etage tiefer auf Wanderungen mit Beginn Türlwand. |
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Blick vom Hunerkogel Richtung Süden
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Blick auf die Türlwand
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Vom Gletscher geht es jetzt eine Etage tiefer zurück zur Türlwand. Dort kommen auch die Wanderer und Spaziergänger zum Zuge, die nicht hochgebirgstauglich ausgerüstet sind. |
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Blick Richtung Brandalm
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Blick Richtung Austriahaus
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Vom Plateau an der Talstation aus gibt es viele Wandermöglichkeiten, so zur Brandalm oder zum Austriahaus, einem kleinen Museum. |
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Südwandhütte aus Sicht Seilbahn
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Südwandhütte aus Sicht Aufstieg von Talstation
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Schon bei der Abfahrt mit der Seilbahn haben wir die wunderschön gelegene Südwandhütte beobachtet. Schon da stand fest: Dorthin werden wir noch wandern. Die weiße Linie zeigt das Endstück des Wegs bis zur Hütte. |
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Uhr vor der Talstation
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Weg zur Südwandhütte |
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Die Wanderung startet an der Uhr vor der Talstation der Seilbahn. Gleich rechts neben der Talstation beginnt sich der Weg am Berg hinauf zu schlängeln. Erst stehen noch paar Bäume und dann läuft man, so die Sonne scheint, fast den ganzen Weg in der Sonne, wenn man zum Nachmittag startet. Besondere Ausrüstung braucht man nicht. Da einige steinige Passagen dabei sind, sollte man aber feste Schuhe mit dicker Sohle haben. In knapp 40 Minuten ist der Weg bis zur Hütte zu schaffen, mit Kindern natürlich etwas länger. Da es keine Unterstellmöglichkeit gibt, sollte man auch bei schönem Wetter eine Regenjacke wenigstens einstecken haben. |
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Seilbahntreff am Hunerkogel
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Bergsteiger am Hunerkogel |
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Ein gutes Fernglas sollte man schon dabei haben, damit man einige Sachen besser beobachten kann, wie im Bild rechts die 3 Bergsteiger. Selbst die großen Gondeln sehen sehr klein aus, und sind fast nur in Bildern von Wallpapergröße zu sehen. Da ohne eine Stütze 1.000 m Höhenunterschied zwischen Talstation und Berfstation überwunden werden müssen, ist man natürlich weit über Bodengrund. |
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Nach einer kräftigen Stärkung hatten wir den Rückweg über den gleichen Pfad genommen, weil die Zeit langsam knapp wurde. Wer mehr Zeit hat folgt dem Almwanderweg weiter, der aber keine großen Höhepunkte mehr hat. |
Wer den ersten Teil des Berichts vom Dachstein noch nicht gesehen hat, kann dem nachstehenden Link folgen:
Zum Beginn! |
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Fazit:
Der Tag am Dachstein war viel zu kurz. Aber er hat sich gelohnt, schon wegen der guten Aussicht.
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