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Reisetipps Salzburger Land
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Anfahrt:
Wir hatten an einem Sonntag Glück. Weil an der Bergstation ein Kinderfest war, gab es an diesem Tag für alle Kinder und Erwachsene 50 % Rabatt auf alle Fahrten. Kurzfristig änderten wir unseren Plan und haben nach dem Aufstieg zum Grießenkareck die Route verlängert und waren sehr zufrieden mit der Entscheidung. Begünstigt war das Ganze, weil für den Nachmittag Schauer angekündigt waren. |
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| Kostenloser Parkplatz am Star Jet 1 |
Flachau-FIS-Welcupstrecke Hermann Maier |
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Schön ist immer, wenn man wenigstens einen kostenlosen Parkplatz findet. Im Sommer ist er zumindest selten voll besetzt. Die Trasse ded 6-SBK Sessellifts führt entlang, bzw. kreuzt die FIS-Welcupstrecke Hermann Maier. |
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| An der Skischule |
Blick auf Sesselliftanlage Star Jet 1 |
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Vom großen Parkplatz an der Hauptstraße geht es jetzt noch ca. 200 bis zur Talstation Star Jet 1. Dabei sieht man auch noch einen kleinen Parkplatz der aber dann doch oft schon besetzt ist, wenn man etwas später kommt. Vorbei an der Skischule von Herman Maier ist man schon nach wenigen Schritten an der Talstation, nicht ohne vorher einen Blick auf die große Informationstafel der Wanderwege geworfen zu haben. Wie das Wetter umschlagen kann, sieht man an den Bildern. Die Bergfahrt hatten wir noch bei absolut blauem Himmel gemacht, während das Bild vom kleinen Parkplatz am späten Nachmittag bei schon dicken Wolken gemacht wurde. |
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| Blick vom Sessellift auf die FIS-Weltcupstrecke "Hermann Maier" im Sommer |
Blick auf Flachau |
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Vom Sessellift aus hat man natürlich einen herrlichen Blick, den man auskosten sollte.
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| Blick vom Sessellift 1 |
Blick vom Sessellift 2 |
Blick auf Flachau |
| Wer auf der Fahrstraße wandert, muss unterwegs nicht darben, da verschiedene Hütten am Wegesrand liegen. Sie können natürlich auch, wenn Sie der Hunger packt, die Fahrt mit dem Star Jet unterbrechen. | ||
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| Bergstation Star Jet 1 |
"Talstation" Star Jet 2 |
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Nach wenigen Minuten Fahrzeit ist bald an die Bergstation des Star Jet 1 erreicht. Dort muss man dann Umsteigen. Von dort geht es teils in einer Unterführung zur Talstation des Star Jet 2, um weiter den Berg hinauf zu fahren. Für Skifahrer gibt es noch den Star Jet 3, der aber im Sommerfahrbetrieb nicht läuft. |
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| Der Vorgipfel |
Anstieg zum Grießenkareck | |
| Von der Bergstation des Star Jet 2 geht es auf einem Serpentinenweg weiter hinauf. Bald hat man scheinbar den Gipfel vor Augen und denkt so für sich, das ist aber ein kurzer Wanderweg. Aber je näher man ran am Gipfel ist, umso erstaunter ist man, dass nur die Perspektive getäuscht hat. Der wesentlich näher liegende Vorgipfel (Name vergessen) wirkt am Anfang viel höher als das in der Ferne noch liegende Ziel. An der Steilheit des Anstiegs und der Wegbeschaffenheit sieht man, dass man für diese Wanderung nun wirklich nicht an Sandalen loslaufen sollte. Was man bei so einer Wanderung an Ausrüstung mitnehmen sollte, habe ich hier beschrieben, auch wenn es im Wesentlichen für die deutschen Mittelgebirge geschrieben war: Wanderausrüstung. | ||
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| Kreuz verstorbener Bergsteiger |
Startplatz Gleitschirmflieger |
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Bevor man allerdings bis zum Gipfel des Grießenkarecks (1991 m) kommt, sollte man am Kreuz für verstorbener Bergsteiger verweilen. Wenn man Glück hat, kann man einen der vielen Gleitschirmflieger starten sehen, die hier mit dem Flying Mozart (Seilbahn aus Wagrain) hoch kommen. Beide Aufnahmen entstanden aber bereits auf dem Rückmarsch, man sieht es am Wetter. |
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| Gipfel des Grießenkarecks |
Gipfel des Saukarkopfs |
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Da der Weg zum Gipfel des Saukarkopfs nach relativ kurzem Fußmarsch zu erreichen ist, herrschte natürlich "Gedrängel" auf dem Gipfel, zumal auch Kinder (mit Pausen) keine Probleme mit dem Aufstieg haben. Wir haben uns entschieden, auf dem Wanderweg Nr. 714 weiter bis zum Saukarkopf 2014 m) und weiter bis zum Shuttleberg zu wandern. Der Weg dorthin ist nicht weiter schwierig. Allerdings ist der unmittelbare Aufstieg auf den Saukarkopf nur mit etwas Kletterkunst möglich. Man kann aber gut darum herum wandern. |
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| Wanderhindernis |
Seilbahn Bubble Shuttle |
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Auf dem Weg zum Shuttleberg musste man auch über eine Pferdekoppel. Aber keine Angst, Sie dürfen nur nicht hektisch reagieren und auch mal eine Stück um das Pferd herum laufen. Man kann natürlich auch mit dem Bubble Shuttle aus Richtung Wagrain auffahren. |
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| Almstüberl am Shuttleberg (im Hintergrund Saukarkopf) |
Blick auf die Frauenalm |
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Auch wenn es gut ist, seine Wegzehrung im Rucksack bei sich zu haben, aber das Almstüberl am Shuttleberg sollten Sie unbedingt besuchen. Der Kaiserschmarren war erstklassig. Als Rückweg kann man den Abstieg über die Frauenalm wählen und von dort weiter ins Tal nach Flachauwinkel (mit Postbus weiter nach Flachau) oder gar bis Flachau wandern. Da die Aufnahmen vom Almstüberl und der Frauenalm vor dem Essen erfolgte, trügen die Bilder etwas. Da sich das Wetter schnell eintrübe und dicke Wolken aufkamen, sind wir lieber auf dem gleich Weg zurück und wieder mit der Seilbahn nach Flachau gefahren. |
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Fazit: |