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Reisetipps Salzburger Land - Fotospaziergang durch die Liechtensteinklamm von St. Johann im Pongau
Anfahrt:
Die Anfahrt erfolgt am besten von Salzburg aus auf der Tauernautobahn (A10) bis zur Ausfahrt B311 Richtung Innsbruck. An der letzten Abfahrt auf der B311 in St. Johann dem Wegweiser Richtung Großarl folgen und hinter einer Brücke kommt dann gleich der Abzweig zur Liechtensteinklamm. |
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Parkplatz Liechtensteinklamm
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Gedenkstein Fürst Johann II. von Liechtenstein
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Die Liechtensteinklamm ist im Sommer ab 8:00 und im Frühjahr/Herbst ab 9:00 geöffnet. Im Winter ist die Klamm geschlossen. So schön leer wir hier der Parkplatz direkt vor dem Eingang ist, bleibt eine Seltenheit. Da muss man schon sehr früh anrücken. Als wir nach 2 Stunden Besichtigung wieder abfuhren, war selbst an einem Wochentag im August schon ein Fußmarsch notwendig, weil die Zufahrtsstraße am Rande zugeparkt wurde, dass man kaum wieder wegfahren konnte.
Die Liechtensteinklamm wurde zu Ehren von Fürst Johann II. von Liechtenstein benannt, weil er etliche finanzielle Mittel bereitstellte, damit diese Klamm begehbar wurde! |
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Gaststätte an der Liechtensteinklamm
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Der Großarlbach, als friedliches Flüsschen.
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An der Liechtensteinklamm muss man nicht darben, denn gleich 2 Gaststätten buhlen mit sehr annehmbaren Preisen um die Gunst der Besucher.
Der Großarlbach, als friedliches Flüsschen, nach dem er die Liechtensteinklamm passiert hat. Ein Stückchen weiter mündet der Bach dann in die Salzach und führt sein Wasser über Inn und Donau bis zum Schwarzen Meer. |
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Felsen der Liechtensteinklamm
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Der untere Teil des Bildes
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Die Felsen entlang der Liechtensteinklamm sind bis zu 300 m hoch. Da hat man mit einer einfachen Digitalkamera schon Probleme die Naturschönheiten in Gänze zu fotografieren. |
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Gehsteig durch die Klamm
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Strudel in der Klamm |
Von den ca. 4.000 m, welche die Klamm lang ist, sind ca. 1.000 m begehbar. Nur wer sehr zeitig kommt, kommt auf den nicht gerade sehr breiten Gehsteigen gut vorwärts und kann in aller Ruhe alles ansehen und im Bild festhalten. Beim Rückweg kommt man dann bei weitem nicht mehr so gut vorwärts, weil man auf dem gleichen Weg ja wieder zurück muss und damit auf die entgegenkommenden Besucher trifft.
Die Strudel in der Klamm sind sehr gefährlich. Achten Sie auf Ihren Kinder, damit sie nicht auf den Geländern rumturnen, wie ich es bei meinem Besuch gesehen habe. Wer in so einen Strudel kommt, ist kaum noch zu retten. |
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Schmale Klamm mit Weg
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Nicht immer ist Gehsteig so leer |
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Die Holzstege werden zwar ständig auf Ihre Sicherheit geprüft, vorsichtig sollte man trotzdem sein, weil es durch das aufgewirbelte Wasser auf dem Holzsteg leicht rutschig werden kann. |
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Hohe Felswände
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Tunnel als Weg
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Man sollte bei so einem Besuch nicht gerade mit dem Sonntagsausgehanzug rumlaufen. Man kann schon leicht anecken, oder auch kann es mal runtertropfen. Und wenn es noch so warm draußen ist, durch das kalte Wasser der Klamm ist es in der Klamm immer deutlich kühler, als wenn man gerade durch St. Johann spaziert wäre. Bei starkem Wind wird man auch schon mal im ungünstigen Falle schön nass gespritzt. |
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Wasserfall 1
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Wasserfall 2
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Ein kleiner Tipp am Rande: Die Liechtensteinklamm wird von vielen Kameras beobachtet und einige Bilder werden auch Live ans Fernsehen gegeben und übertragen. Erzählen Sie Ihrem Chef nicht, Sie liegen krank im Bett und spazieren Sie durch die Klamm. Man könnte Sie sehen, auch wenn man mal popelt, und denkt man ist unbeobachtet. |
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Wasserfall 3
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Wasserfall 4
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Am Ende des begehbaren Teils der Klamm warten nochmals schöne Wasserfälle, die bei günstigem Wind für eine schöne, erfrischende Dusche sorgen können.
Wer schlecht zu Fuß ist, sollte bedenken, dass es erst am Ende der Klamm Bänke gibt, auf denen man mal ausruhen kann, wenn man denn überhaupt einen Platz findet. |
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In reinem Gebirgswasser dürfen Forellen nicht fehlen. Weil man sie im Wasser nicht so schnell entdeckt, hat man in einem Schaubecken die Gelegenheit, sich diese Tiere mal aus der Nähe an zu sehen. |
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Fazit:
Wer auf der B311 an St. Johann im Pongau vorbeifährt, sollte unbedingt diesen Abstecher zur Liechtensteinklamm machen. Die 3,50 Euro Eintritt lohnen sich. Wer die Bilder oben gesehen hat, wird aber sicher bemerkt haben, dass der Weg leider für Rollstuhlfahrer absolut nicht geeignet ist. Auch mit Kinder- und Sportwagen ist es sehr problematisch. Wer sein Kind im Tragegestell mitführt, muss auch an einige Stellen gut aufpassen, weil auch die Höhe Probleme bereiten könnte.
Mehr Infos zur Liechtensteinklamm unter: www.liechtensteinklamm.at |
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