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Reisetipps Tirol - Aufstieg zur Weidener Hütte (Nafinghütte)

Kirche Weerberg   Kirche Weerberg Wandmalerei
Kirche Weerberg   Kirche Weerberg Wandmalerei

Anfahrt:
Die Anfahrt erfolgt am besten von Innsbruck aus auf der Inntalautobahn (A12) oder auf der Bundesstraße 171 bis zur Ortschaft Pill, wer auch unterwegs die schönen Orte bewundern will.
In Pill geht es dann immer bergauf zum Urlaubsort Weerberg, einem der längsten Orte Tirols mit 14 km Länge.
In der Mitte der Ortschaft lohnt ein Stopp an der Pfarrkirche Maria Empfängnis, erbaut 1856 bis 1872 mit schöner Wandmalerei. Am Ortsende kann am Parkplatz Innerst das Auto kostenlos abgestellt werden.

Kleines Kraftwerk   Blick zum Inntal
Kleines Kraftwerk

  Blick zum Inntal
Der Anstieg
Der eigentliche Anstieg beginnt vom Parkplatz Innerst in 1283 m Höhe, obwohl es erst mal einige Meter bergab zu einem Kraftwerk ins Nurpenstal geht. Erst stutzt man mal, da man erstmal Wasser aus einem Haus laufen sieht.
Beim weiteren Anstieg blitzt immer wieder mal ein blick in das Inntal auf. Es geht dann stetig bergauf.


Blick auf Weer im Inntal   Forststraße zur Weidener Hütte
Blick auf Weer im Inntal

  Forststraße zur Weidener Hütte
Immer wieder öffnet sich mal ein Panoramabild, hier mit Blick auf Weer im Inntal.
Bald nach dem Kraftwerk kommt man auf die Forststraße zur Weidener Hütte. Auch ab hier bietet der Weg keine weiteren Schwierigkeiten mehr und ist auch von kleineren Kindern gut zu wandern. Was nervt, sind die vielen PKW, die offensichtlich ohne Fahrverbot bis zur Weidener Hütte fahren dürfen. Am Berg rechts kann man mit guten Fernglas die Tagetlahnalm beobachten.




Weg über die Almen   Wasserrad auf der Alm
Weg über die Almen

  Wasserrad auf der Alm
Wer aber einen schöneren Weg sehen möchte, biegt nach ca. 45 Minuten nach links ab und wählt den Weg über die Almen. Der Weg ist manchmal etwas steiler als der Forstweg (Bild), aber auch für ältere Kinder geeignet.
So kann man z.B. dieses wunderliches Wasserrad bestaunen, dass auch noch 2 Kuhglocken zum klingen bringt.



Blick von der Fiderißalm auf 1742 m zum Karwendelgibirge im Norden.   Blick auf den Wildofen 2253 m
Blick von der Fiderißalm auf 1742 m zum Karwendelgibirge im Norden.

  Blick auf den Wildofen 2253 m
Von der Fiderißalm auf 1742 m hat man einen schönen blick zum Karwendelgibirge im Norden, wenn das Wetter mitspielt. Bei uns war es leider nicht der Fall.
Aber auch nach anderen Richtungen kann man ein schönes Panorama genießen, so auch den Blick Richtung Wildofen.


Blick von der Fiderißalm auf 1742 m zum Karwendelgibirge im Norden.   Blick auf den Wildofen 2253 m
Die Weidener Hütte auf 1799 m Höhe.

  Blick auf das Karwendelgebirge.
Von der Fiderißalm kommt man dann nach 2,5 Stunden Gesamtgehzeit an der Weidener Hütte auf 1799 m an. Die Hütte auf der Nafing Alm ist ganzjährig geöffnet (+43-5224-68529). Sehr schön, dass es neben Übernachtungen auch Bergsteigerverpflegung gibt.
Wir hatten allerdings an diesem Tage Pech. Die dunklen Wolken im linken Bild künden den Anzug eines Gewitters an, dass dann auch bald eintraf. Deshalb war es auch egal das wir uns noch nicht für den nächsten Aufstieg entschieden hatten. Zur Auswahl standen: Hobarjoch (2515 m), Halslspitze (2574 m), Nafingköpfl (2454 m), Hoher Kopf (2373 m), Rastkogel (2762 m) oder der Hubertusspitze 2205 m).
Weidener Hütte - Hubertusspitze (2205 m): 406 m ca. 3 h.) Weidener Hütte - Hobarjoch (2515 m): 720 m, 3,5 Std.
Weidener Hütte - Halslspitze (2574 m): 775 m, 3 h , (Halslspitze - Rastkogel über Nurpingjoch: ca. 3 Std.)
Weidener Hütte - Rastkogel (2762 m): 963 m ca. 4,5 h.)


Fazit:
Der Weg zur Weidener Hütte ist auch mit Kindern geeignet. Wer auf die Berge möchte, sollte aber lieber gleich mit dem Auto bis zur Weidener Hütte fahren, wenn es wirklich erlaubt ist. Denn Vom Parkplatz Innerst bis zum Rastkogl muss man mit Hin- und Rückweg doch flinke Füße machen, wenn man nicht mit Laterne laufen will.

 

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