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Menorca

Die Insel
Menorca ist die östlichste und zweitgrößte Insel (716 km2 der spanischen Balearen und liegt im westlichen Mittelmeer. Die Insel ist recht flach und mit 357 m ist der Monte Toro der höchste Berg. Im Norden gibt es mehr Ackerbau, während im Süden mehr Wälder sind Menorca eine schöne ruhige Insel. Richtig zum Entspannen. Wer sparen will oder muss, sollte sich unbedingt einen Sonnenschirm und Strohmatten schon mitbringen, denn die Preise sind recht gepfeffert. An was ich mich nicht so recht gewöhnen konnte, war der ständige recht heftig wehende Wind. Ständig war ich hinter dem Schirm hinter her. Dabei war ich noch an der Südküste. Die Nordküste (vor allem bei Fornelles) ist da noch wesentlich schlimmer). Trotz des Windes trocken im Juli/August wegen der hohen Luftfeuchtigkeit die Handtücher recht schlecht auf dem Balkon. Trotzdem sind es die heißesten Monate. Ausflüge lohnen sich. Dabei macht sich der Wind wieder positiv bemerkbar, weil er recht gut erfrischt. Anfang Juli ist das Wasser allerdings noch "sehr" erfrischend, weil der ständige Wind kein warmes Wasser in den Buchten hält.
 Fischerdorf Fornells

Hauptstadt Mahon
Unbedingt besuchen sollte man die Hauptstadt Mahon (auch Mao genannt). Und besonders die Hafenrundfahrt im größten Naturhafen Europas sollte man nicht verpassen (Fjord 6 km lang). Und besuchen Sie die Brennerei direkt am Hafen in der Nähe der Abfahrten für die Hafenrundfahrten. Wenn ich mit recht entsinne, gab es da auch ein Boot mit Sichtscheiben unter der Kiellinie.

Schön sind die vielen romantischen Häuschen. Auch wenn es keine Großstadt ist, kann man gut Shoppen. Wer Modeschmuck und die typischen menorquinischen Sandalen sucht, ist hier richtig. Das Nightlife findet hauptsächlich im Gebiet am Hafen statt.
Vorsicht am einzigen Flughafen:
Falls kein Transfer zum Hotel oder Appartement im Reisepreis enthalten ist! Vom Flughafen fahren keine Linienbusse ab. Reisende sind somit auf Mietwagen oder Taxis angewiesen! Höhepunkt: Naturspektakel Bar und Discothek Cova d'En Porter ca. 10 km von Mao entfernt. Die Besonderheit ist, dass der Ort eine Höhle oberhalb des Meeres ist.
Hauptstadt Mahon

Spanienurlauber Achtung!
Ab 01.01.2011 gilt in Spanien einerweitertes Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen. Verstöße dagegen, (auch von Urlaubern) können mit Strafe bis zu 1.000 Euro belegt werden. Als öffentliche Einrichtungen zählen nicht nur Behörden, sondern auch Gaststätten, Flughäfen usw. Das Rauchverbot gilt auch vor Schulen, Kindereinrichtungen und vor Krankenhäusern! Also schön aufpassen und nicht denken, der Nachbar raucht doch auch. Der zahlt nicht für Sie mit.

  

Ciutadella
Ciutadella, die alte Inselhauptstadt, ist geprägt durch die alten Paläste des Adels mitten in der Stadt, die schönen Gassen, den kleinen Naturhafen (besonders abends, wenn die Laternen leuchten)und die Kathedrale. Am Hafen reiht sich ein Restaurant an das andere. Diese sollte man möglichst meiden, denn sie sind recht teuer - eben wegen der Lage romantischen Lage.

In der Nähe von Ciutadella befindet sich auch die Taula de Torre Trencada, eines der bekanntesten prähistorischen Relikte Menorcas. Sie befindet sich knapp 8 km östlich von Ciutadella. Die Funktion der rund 3.500 Jahre alten und bis zu 4 m hohen Steintische ist bis heute unbekannt. Entweder dienten sie als Opferaltäre oder als primitive Götterbilder, vielleicht waren sie auch nur Stützpfeiler, die das Dach eines größeren Heiligtums trugen.

Tauchen:
Menorca ist durch das klare Wasser und die bizarren Felsformationen ein Paradies für Taucher, insbesondere wenn man Interesse am Wracktauchen hat. Höhlentaucher sollten die Ostküste bevorzugen.
Pont d'en Gil im Nordwesten von Menorca lockt mit der Unterwasserhöhle der Extraklasse: 220 m lang mit vielen Stalagmiten über der Wasseroberfläche und Stalaktiten unter der Wasseroberfläche.

Golftipp:
Golf Son Parc, ein 9-Loch-Platz direkt am Strand in der Bucht von S'Arenal dén Castell im Norden der Insel, bei Mercadal (Greenfee 50 Euro).
CiutadellaHafen Ciutadella

Hinweise zu Hotels
Für richtiges Night-Life ist die Insel nichts, da muss man eher auf Ibiza. Aufpassen muss man bei der Buchung der Hotels. Da die Insel viel von Engländern besucht wird, kann es ein schon passieren, das man denkt, man ist in England direkt. Beispiel Hotel Lord Nelson gebucht über Alltours (2 deutsche Familien und alles andere Engländer).
Hotel Lord Nelson auf Menorca ist vor allem etwas für Leute, die Urlaub unter südlicher Sonne machen wollen und gleichzeitig ihr Englisch verbessern wollen. Gros der Besucher kommt aus Großbritannien. In der Rezeption spricht man Deutsch, so dass man sich jederzeit verständigen kann. Disco direkt neben an, ohne zu stören. Hotel nur durch einen Deich vom Südstrand der Insel (feinsandig) getrennt. Dadurch kann man auf Meer schnell in den Pool wechseln und muss keine Straßen überqueren. Etwas lästig ist der ständig wehende Wind. Mitgebrachte Sonnenschirme werden häufig weggeweht. Man kann herrliche Strandspaziergänge machen.

Hotel Lord Nelson
Strände
Auf Menorca gibt es eine Vielzahl von Stränden und Badebuchten. Die einzelnen Buchten sind teils durch recht unzugängliche Strandstücke getrennt. Von den steilen Abbrüchen kann man oben an manchen Stellen Mallorca erahnen.
Die Strände sind im Süden fast alle schön feinsandig und gehen meist anfangs recht flach ins Meer. Trotzdem gilt es aufzupassen, denn leider gibt es an einigen Stellen Felsen an Steine. Da kann man sich schon die Füße aufschlagen. Da der Wind recht gleichmäßig stark aus Norden weht, hatte ich an der Südküste (Feriengebiet Santo Tomas), wie im Foto rechts zu sehen kaum hohe Wellen. Das trifft fast auf die gesamte Südküste zu, so dass die Strände dort tatsächlich sehr kinderfreundlich sind. Im Norden ist der der eher dunkel und grobkörnig.
Extratipp: Barranc d'Algendar (im Südwesten der Insel)
Die interessante Schluchtenwanderung von ca. 3 h Dauer endet in der schönsten Badebucht der Insel Cala Santa Galdana. Surfen
Ich bin zwar kein Surfer, habe aber bemerkt, dass die meisten Surfer sich wegen des teilsrecht starken Nordwindes mehr an der Nordküste tummeln. Bevorzugte Stellen sind da in der Nähe des Fischerdörfchens Fornells.
Nicht wundern:
Sollten Sie in Fornells im Restaurant sitzen und werden plötzlich höflichst gebeten das Restaurant zu verlassen, dann ist der spanische König mit seiner Jacht nicht weit entfernt, denn hier legt er öfter mal an. Mehr zu Stränden gibt es hier:
Menorca Strände
Südküste bei Santo Tomas


Spezialitäten:
Jede region hat Ihre Spezalitäten, die man mal probieren sollte. Da macht Menorca keine Ausnahme:
  • Pomada, eine Mischung aus menorquinischem Gin und Zitronenlimonade.
  • Caldereta, eine Langustensuppe. Besonders stilvoll kredenzt in den Restaurants von Fornells


Weitere Infos
Brandaktuelle Infos gibt es über www.menorca-info.de

Und im Kontrast dazu etwas uraltes: Naveta des Tudons (Foto rechts). Dieses Bauwerk befindet sich zwischen Ferries und Ciutadella.
Naveta des Tudons

Beim Straßenverkehr unbedingt beachten:
Wenn Sie mit eigenem Fahrzeug nach Spanien reisen, müssen Sie bei Verkehrskontrollen immer eine Warnweste für jeden Insassen(!) vorweisen können. Das Fehlen der Warnweste wird mit einem Verwarngeld in Höhe von 60 Euro bestraft. Diese Strafe müssen Sie auch zahlen, wenn Ihr Mietwagen diese Warnwesten nicht enthält! Also schon bei der Übergabe des Wagens aufpassen, denn vom Vermieter werden Sie die Strafe kaum zurückbekommen.
Im Falle eines Unfalls, oder einer Fahrzeugpanne, müssen Sie diese Warnweste unbedingt anlegen, wenn Sie sich außerhalb des Fahrzeuges bewegen! Ansonsten droht ein Strafgeld von 100 bis 600 Euro, was ein ganz schönes Loch in die Urlaubskasse reißen kann!

Tipp:
Verlassen Sie in einigen abgelegenen Gebieten nicht immer darauf, dass die Straßenverkehrsordnung immer eingehalten wird. Selbst in Touristenregionen, wie Menorca, nimmt man es mit der Ampelregelung nicht so genau. Da wird nicht nur bei Gelb, sondern auch noch bei Rot gefahren!

Weitere Straßenverkehrstipps gibt es hier!

Welche Strafen drohen bei Nichteinhaltung der Regeln im Straßenverkehr?
Alkohol am Steuer: ab 300 Euro aufwärts
20 km/h zu schnell: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Rotlicht überfahren: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Missachtung Überholverbot: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Missachtung Parkverbot: Ermessensfrage, aber ca. 30 - 90 Euro.


 

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