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Salou

Badeort Salou
gelegen an der Costa Dorada südwestlich von Barcelona. Ein Ausflug nach Barcelona sollte man unbedingt einplanen. Von Salou bis Barcelona sind es ca. 70 km und von Salou bis zur nächsten größeren Stadt (Tarragona) sind es nur 10 km.

Salou hat sehr viele Gesichter. Auf der einen Seite das wildromantische Gebiet um Kap Salou (siehe Foto - im Hintergrund). Da das Kap Sackgasse für Fahrzeuge ist, fällt der ganze Durchgangsverkehr flach, wie er zum Beispiel typisch für die Strandpromenaden in Salou oder auch Lloret de Mar ist. Dort ist es zwar recht ruhig (wenig Discos), aber es gibt am felsigen Kap nur wenige kurze Sandstrände.
Dazwischen ein langer Sandstrand mit wenig Bebauung.
Und im Bild nicht mehr zu sehen. Der Ort Salou mit seiner typischen Strandpromenade und vielen Discos und Einkaufsmöglichkeiten.
Tipp
Wenn Sie in Katalanien unterwegs sind, oder mit Katalanen zu tun haben, vermeiden Sie beim Thema Fußball unbedingt, sich auf Mannschaften aus Madrid oder dem Norden zu beziehen. Da reagiert man regelrecht allergisch! Ganz besonders natürlich in Barcelona!

Mehr Infos zu Salou
Panorama Barcelona


Tolle Ausflugsmöglichkeit - Tarragona
Tarragona ist in jedem Fall ein Ausflug wert. Man kann von Kap Salou aus eine etwas beschwerliche Wanderung machen (im Hochsommer nicht zu empfehlen) oder sehr bequem mit dem Bus fahren.
Auqua Park
Nicht nur wenn man mit Kindern da ist, lohnt sich ein Ausflug in den Aqua Park von Tarragona mit seinen vielen verschiedenen Wasserrutschen und Wasserkanälen. Siehe auch Fotoserie am Seitenende.



Eingang Aqua Park
Fiesta Santa Tecla in Tarragona
Wenn Sie Ende September in Salou sind sollten Sie um den 23. September einen Ausflug nach Tarragona fest einplanen.

Die Einwohner von Tarragona ehren ihre Schutzpatronin, die heilige Tecla mit haushohen Menschenpyramiden.
So eine Menschenpyramide kann bis zu acht Ebenen haben. Auf der Spitze thront ein Kind. Dabei ist man so akrobatisch, dass einige der menschlichen Türme sogar die Treppen zur Kathedrale hochsteigen.
Der Ursprung dieser so genannten Castellers liegt im 16. Jahrhundert. Sie sollen aus religiösen Volkstänzen hervorgegangen sein. Rund um diese akrobatischen Darbietungen gibt es Folklore, Straßentheater und alles, was für so ein Volksfest typisch ist.

Beim Straßenverkehr unbedingt beachten:
Wenn Sie mit eigenem Fahrzeug nach Spanien reisen, müssen Sie bei Verkehrskontrollen immer eine Warnweste für jeden Insassen(!) vorweisen können. Das Fehlen der Warnweste wird mit einem Verwarngeld in Höhe von 60 Euro bestraft. Diese Strafe müssen Sie auch zahlen, wenn Ihr Mietwagen diese Warnwesten nicht enthält! Also schon bei der Übergabe des Wagens aufpassen, denn vom Vermieter werden Sie die Strafe kaum zurückbekommen.
Im Falle eines Unfalls, oder einer Fahrzeugpanne, müssen Sie diese Warnweste unbedingt anlegen, wenn Sie sich außerhalb des Fahrzeuges bewegen! Ansonsten droht ein Strafgeld von 100 bis 600 Euro, was ein ganz schönes Loch in die Urlaubskasse reißen kann!

Tipp:
Verlassen Sie in einigen abgelegenen Gebieten nicht immer darauf, dass die Straßenverkehrsordnung immer eingehalten wird. Selbst in Touristenregionen, wie Menorca, nimmt man es mit der Ampelregelung nicht so genau. Da wird nicht nur bei Gelb, sondern auch noch bei Rot gefahren!

Weitere Straßenverkehrstipps gibt es hier!

Welche Strafen drohen bei Nichteinhaltung der Regeln im Straßenverkehr?
Alkohol am Steuer: ab 300 Euro aufwärts
20 km/h zu schnell: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Rotlicht überfahren: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Missachtung Überholverbot: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Missachtung Parkverbot: Ermessensfrage, aber ca. 30 - 90 Euro.



 

Spanienurlauber Achtung!
Ab 01.01.2011 gilt in Spanien einerweitertes Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen. Verstöße dagegen, (auch von Urlaubern) können mit Strafe bis zu 1.000 Euro belegt werden. Als öffentliche Einrichtungen zählen nicht nur Behörden, sondern auch Gaststätten, Flughäfen usw. Das Rauchverbot gilt auch vor Schulen, Kindereinrichtungen und vor Krankenhäusern! Also schön aufpassen und nicht denken, der Nachbar raucht doch auch. Der zahlt nicht für Sie mit.

  

 

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