| Hardt-Rundweg (Haardtweg) - Sondershausen |
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Einleitung
Der Hardt-Rundweg läuft zum überwiegenden Teil abseits von Fahrstraßen und bietet dem Ruhe suchenden Wanderer Gelegenheiten zum geistigen Entspannen, bei gleichzeitiger Forderung der Kondition. Der Haardt-Rundweg ist im Prinzip ein verkürzter Steinberg-Rundweg. In der Anfangsphase und Endphase sind beide Rundwege identisch. Beide Wanderwege laufen auf den ersten 3 km parallel zum Wezel Wanderweg.
Kurzbeschreibung:
SDH Markt - Krankenhaus - Hochbehälter - Haardt - Waldgrenzweg - Hammatalstraße - Wipperdamm Markt SDH
Die Weglänge ist mit ca. 10 km zwar nicht sehr lang, aber geht trotzdem ganz schön in die Beine, weil ein über 2 km langer (teils recht starker) Anstieg zu bewältigen ist und anschließend ein gleich ein ebenso langes Stück wieder bergab führt. Der Höhenunterschied beträgt ca. 115 m. Man muss ca. 3 - 4 Stunden veranschlagen (Abstecher zum Hammateich).
Dafür wird man aber auch mit einem schönen Panorama der Stadt, der gegenüberliegenden Hainleite un des Wippertales
entlohnt, denn der Wanderweg liegt am Südhang der Windleite.
Im Schlussteil der Wanderung besteht auch noch die Möglichkeit der Einkehr in einem Gartenlokal.
Kennzeichnung: 
Sehenswürdigkeiten/Informationen zur Wanderroute
Natur:
Das man beim Wandern in der Natur auch mal Hase, Reh oder Fuchs sieht, ist normal. Es gibt hier aber auch einige Pflanzen und Tiere, die nicht so alltäglich sind. Hier können Sie sehen, was es für Besonderhaiten gibt, insbesonders bei den Pflanzen.
Natur am Wanderweg Sondershausen:
- Kreisstadt Kyffhäuserkreis an der Wipper mit ca. 20.000 Einwohnern 198 m NN
- Ehemaliges Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg - mit Schlosskapelle, Schlossmuseum und Liebhabertheater - Schlosspark - Achteckhaus Schloss Sondershausen
- Historische Altstadt mit Landratsamt, Rathaus und Alter Wache am Markt - Trinitatiskirche und Gottesacker mit Wezelstein - Ruine Cruciskirche
- Erlebnisbergwerk, Loh mit Lohorchester, DRK-Krankenhaus
- Eingeschlossen von den Bergrücken Windleite und Hainleite mit Frauenberg und Possen (Spatenbergturm, Rondell, Sängerwiese, Jüdischer Friedhof, Wildgehege, Possenturm und Possen Gaststätte
- Ortsteile Großfurra, Berka und Oberspier
- Bekannt ist in Sondershausen der Püsterich durch die Sage "KAISER FRIEDRICHS HOFGESINDE" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
- Eine Sage beschäftigt sich mit dem "Ursprung der Grafen von Schwarzburg" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
- Bildergalerie Sondershausen (Seite öffnet im separatem Fenster)
Tourbeschreibung
Tourenbeschreibung:
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Die Wanderung startet auf dem Markt von Sondershausen. Sie gehen links am Rathaus vorbei durch die Burgstraße in die Johann-Karl-Wesel-Str und kommen dann direkt am Planplatz raus. (Der Weg rechts am Rathaus vorbei durch die Hauptstraße ist wegen Bauarbeiten von 04.04 bis 30.09.2005 nicht möglich. In Höhe des Pavillons beachten Sie bitte geradeüber die Stele zu Ehren des Dichters Johann Karl Wezel www.wezelgesellschaft.de.vu. |
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Am Planplatz geht es vorbei an der Cruciskirche über die neue Wipperbrücke.
Mehr Informationen zur Cruciskirche gibt es hier |
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Am Ärztehaus Wippertor trennen sich dann die Wanderwege. Die Wanderer auf dem Haardt-Weg (Weg 1), dem Wezel Weg (Weg 2) und dem Steinberg-Rundweg (Weg 3), dem Pfaffenteich-Rundweg (Weg 5) wenden sich nach Links aud gehen über die Fußgängerampel am Krankenhaus.
Die Wanderer auf dem Heidemaul-Weg (Weg 9), Badraer-Weg (Weg 12) und dem Auleber-Weg (Weg 13) gehen kurz nach Rechts und dann sofort nach Links über die Ampel in die Kyffhäuserstraße. |
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Wir überqueren die Straße an der Fußgängerampel. Am Krankenhaus dessen Haupteingang wir linker Hand liegen lassen, gehen den Asphaltweg links den Berg hoch. Gleich zu Beginn eine kleine Herausforderung an die Kondition. Zwischen Wirtschaftsteil des Krankenhauses und den rechts liegenden Grundstücken und Gärten geht es jetzt erst mal nur noch gerade aus den Berg hoch, auf die so genannte Haardt, dem unbewaldeten Windleitenhang. Dabei wechselt der Belag von Asphalt auf Betonplatten. |
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Nach dem Hochspeicher für die Sondershäuser Wasserversorgung wechselt der schlecht zu laufende Plattenweg, in einen normalen Feldweg. Von jetzt an zieren dann auch Felder den Weg. |
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Vom Rondell auf dem Possen aus gesehen, kann man den Weg ab Stadtzentrum gut nachvollziehen. Der Hochbehälter ist selbst aus dieser Entfernung gut auszumachen. |
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Wenn das Wetter mitspielt hat man einen schönen Blick ins Tal, sowohl auf den Ortteil Berka (im Bild links), als auch auf die Stadt selbst. Und ganz rechts kann man sogar die Bleicheröder Berge sehen. |
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Sie wollen ja die Sicht in guter Qualität live anschauen, da kann man das diesige Wetter verkraften, das sich bei mir wegen eines Gewitters so schnell einstellte und den Blick zu Possen gegenüber trübt. Zum und über den Possen führen auch eine ganze Menge Wanderrouten. |
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Nach nun bereits 3 km Wanderung lädt die mittlerer weise schon 2. Bank etwas zum Verweilen ein.
Ein paar Schritte in der Wiese, und man kann zur Rechten ins Sondershäuser Brückental schauen.
Wem die "Puste" ausgegangen ist, der kann an dieser Stelle auch den links nach unten führenden unscheinbaren Grasweg ins Heimental wählen, und kann dann von dort schnell wieder in die Stadt zurück. Zu empfehlen ist dieser Weg allerdings nicht. |
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Nach der Ruhepause ist es dann nur noch ein kurzes Stück bergan, und man kommt an eine Weggabelung.
Gerade aus geht der Weg weiter auf dem Steinberg-Rundweg (Weg 3) bzw. dem Wezel - Wanderweg (Weg 2) Richtung Auleben. Leider ist der Weg zur Zeit in etwas schlechtem Zustand und man muss am Rande "lang turnen".
Links führt der Weg auf dem Haardt-Rundweg jetzt nach einem nochmals kurzen Anstieg herunter in den Ortsteil Stockhausen. |
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Aber auch für Wanderer auf dem Steinberg - Rundweg und Wezel - Wanderweg ist diese Stelle nicht ganz uninteressant, weil ca. 50 m nach der Weggabelung Richtung Stockhausen noch eine Wanderkarte steht, an der man sich orientieren kann. Außerdem gibt es noch eine überdachte Bank. |
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Nach dem man nun einige Zeit auf dem Waldrandweg abgestiegen ist (beachten Sie die teilweise schönen Eichenbestände), was ja auch in die Beine geht, kann man rechter Hand einen Blick Richtung Ortsteil Großfurra werfen, mit der großen Salzhalde und dem Schacht 1 mit dem Erlebnisbergwerk. |
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Bei guter Sicht hat man einen schönen Blick Richtung Bahnhof und Petersenschacht, auch Schacht II genannt. |
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Ab diesem Punkt kann man dann aufatmen, denn jetzt geht es mehr oder weniger nur noch auf wenig bergigen Strecken weiter. Noch ein Schwenk in die rechte Straße und man landet in der Hospitalstraße. |
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An dieser Stelle kann man jetzt eine wichtige Entscheidung treffen.
Man kann den Wanderweg kurz verlassen und macht den Schwenk rechts in die Hammatalstraße. Dort befindetsich nur 100 m weiter der schöne Hammateich
Oder man wendet sich linker Hand und nimmt gleich den Haardt-Rundweg, und geht Richtung Stadtzentrum auf der mit schönen Pappel gesäumten Straße zurück. |
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Am Ende der Hammatalstraße trifft man auf den neu gebauten Kreisel an der B4 und nimmt den Fußweg links um den Kreisel und geht zur Wipperbrücke. |
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Wir gehen aber nicht über die Brücke, sondern nehmen jetzt den Wanderweg über den Wipperdamm, auch wenn er mit dem Gras sich nicht so schön laufen lässt. Der Wipperdamm wird wegen Hochwasserschutzmaßnahmen in den nächsten Jahren umgebaut.
Alternative am Seitenende beachten!
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An der nächsten Wipperbrücke (Brücke aus Holz) geht man daran vorbei und hat an der nächsten Wipperbrücke am Krankenhaus den Haardt - Rundweg beendet und geht wieder am großen Parkteich zurück zum Markt.
Alternativ kann man auch den Weg über die Brücke und durch den Schlosspark nehmen und kommt so ebenfalls zurück zum Marktplatz. Dieser Weg durch den im englischen Stil errichteten Garten ist zu empfehlen. |
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Gleich hinter der Brücke nehmen Sie den diagonalen Weg durch den Park und vorbei am kleinen Parkteich und der alten Mühle kommen sie nach einem kleinen Anstieg von ca. 50 m direkt an der Alten Wache wieder auf dem Markt an. |
Alternativroute ab Kreisel B4 Richtung Markt
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Alternativ können Sie auch die Wipperbrücke überqueren und gehen Sie auf dem Fußweg entlang der B4 ca. 200 - 300 m und biegen hinter dem Sportstudio (bzw. dem China-Restaurant Peking City) Tel (03632)601900 links in den Park ein. Dabei ist es egal, ob Sie den im Bild rechten Weg entlang der Kiesgrube durch den Park wählen, oder ob Sie genau den Weg wählen, der Richtung Kamerastandpunkt geht, Sie kommen wieder am großen Parkteich an. |
Ich hoffe, Sie hatten Spaß an diesem Wanderweg.
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