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Tiere in Wald und Flur von Sondershausen/Thüringen und Umgebung

Auf dieser Seite möchte ich in Bildern zeigen, welche etwas ungewöhnliche Tiere hier so finden sind, auch wenn alle sicher die Tiere vom Namen her kennen. Sicher kann man da nicht vollständig sein. Aber ich möchte da die Besonderheiten zeigen, die nicht unbedingt gleich so ins Augen springen.

Diese Seiten sind erst im Aufbau begriffen und werden ständig ergänzt! Wenn Sie selbst interessante Fotos haben, und möchten diese Sammlung vervollständigen, dann freue ich mich über jedes zugesandte Foto. Bei Eignung wird das Foto mit Nennung des Bildautors in die Sammlung aufgenommen.

Wespen gibt es überall. Im Sommer 2006 waren sie in manchen Gegenden eine Plage. Der Bildauter Hans-Jürgen Schmidt hat ganz viel riskiert und sich mit seiner Digicam mal ganz dicht heran gewagt. Wespennest
In den Wälder um Sondershausen kann man öfter mal ein Weinbergschnecke beobachten, wie hier der Bildautor Hans-Jürgen Schmidt. Weinbergschnecke
Libellen findet man hauptsächlich an Gewässern. Leider sind sie auch schon selten geworden. Die Libelle habe ich am Ufer der Wipper gefunden, Höhe Wipperbrücke Jecha. Den Start habe ich leider verpasst. Libelle
An sonnigen Stellen auf Steinen findet man immer wieder mal eine Blindschleiche (Anguis fragilis Linnaeus), obwohl sie mehr Stellen wie Laub, Komposthausen und Borke findet. Dieses Exemplar, dass ich mitten auf der viel befahrenen Straße des Friedens auf dem Asphalt gefunden hatte (Juni 2005) war ca. 20 cm lang, also offensichtlich noch sehr jung. Da die Blindschleiche sehr viele Nacktschnecken verspeist, können die Gartenbesitzer im Östertal sehr zufrieden sein. Aber auch auf dem Possen, soll sie schon gesichtet worden sein. Blindschleiche
Ein Igel (Erinaceus europaeus)ist sicher nichts Besonderes. Aber eine ganze Population trieb im Wippertor im Jahre 2005 ihr "Unwesen". Dieses noch sehr kleine Tier lief mir auf dem Gehweg vor die Füße. Da läuft sicher etwas nicht ganz richtig, denn Igel als dämmerungsaktive Tiere sind um die späten Vormittagsstunden normalerweise nicht mehr unterwegs.

Da kann man nur hoffen, dass die kleinen Gesellen Hund, Katze und Mensch (in Form des Autos) überstehen.
Igel
Der Tagpfauenauge (Nymphalis io Linnaeus) ist unter den Schmetterlingen noch recht oft zu sehen. Wer in seinem Garten an versteckter Stelle einige Brennnesseln stehen lässt (zur Nahrung und Eiablage) kann an ehestem damit rechnen, diesen schönen Schmetterling zu sehen. Spannweite der Flügel ca. 5 bis 6 cm. Tagpfauenauge
Hirsche (Familie Cervidae) soll es ja im Kyffhäuserkreis geben. Aber vor die Kamera ist mir noch keiner, aber diese Hirschkuh auf dem Possen im Freigehege. Hirschkuh
Während die Wildsau in der Sonne vor sich hindöst, treibt das Kleine Unsinn und lässt sich sogar dem Schlamm schmecken. Die beiden sind auch in der Seite Tiere als Wallpaper für den Bildschirm kostenlos zu haben. Zu den Wallpaper

Nicht in seiner natürlichen Umgebung, sondern in einem Zuchtgehege findet man Alpakas, einen kleine Lama-Art aus Südamerika. Gehalten werden die Tiere zur Wollgewinnung. Selbst viele Sondershäuser wissen kaum, dass diese trotzdem exotischen Tiere in Sondershausen gehalten werden.
Für einen Besuch muss man nur am Bahnhof Großfurra, die unbefestigte Straße entlang der Bahnlinie Richtung Kleinfurra gehen (altes Sägewerk).
Blindschleiche
Nicht in ihrer Heimat, aber in einem sehr großen Freigehege kann man im Affenwald bei Straußberg Affen in einer recht natürlichen Umgebung erleben. Wer von Sondershausen aus, nicht auf dem Barbarossaweg oder dem Hainleiteweg bis Straußberg wandern möchte (Tagestour), muss halt das Auto nehmen, und den kostenlosen Parkplatz am Eingang nutzen.

Das hier müssten Berberaffen sein.
Affen
Sind die beiden nicht aller liebst? Es sind Halbaffen, genauer gesagt Kattas. Heimat ist eigentlich das warme Madagaskar. Man darf nur nicht zu hektisch durch den Affenwald gehen, um die Tiere nicht zu erschrecken.

Mehr Infos zum Affenwald gibt es hier:
www.affenwald.de
Affen
Diese interessanten Krabbeltierchen fand ich auf einer Treppe in Hachelbich. Leider fehlt mir hier noch der Name, denn Feuerasseln scheinen es nicht zu sein, die haben ganz andere Zeichnungen. Aber ein Tierfreund teilte mir jetzt mit, dass es sich um Larven der Feuerwanze handelt.Krabbeltier 1 Krabbeltier
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