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Über den Kyffhäuser und die Hainleite   Zurück

Einleitung



Wichtigste Tourdaten:


Streckenlänge: ca. 110 km:

Höhenunterschied: ca. 345 m

Profil der Strecke: Siehe Skizze

Kennzeichen mir nicht bekannt.


Sehenswürdigkeiten/Informationen zur Radwanderroute

Natur:
Das man beim Wandern in der Natur auch mal Hase, Reh oder Fuchs sieht, ist normal. Es gibt hier aber auch einige Pflanzen und Tiere, die nicht so alltäglich sind. Hier können Sie sehen, was es für Besonderhaiten gibt, insbesonders bei den Pflanzen.
Natur am Wanderweg

Auleben:

  • Europadorf Auleben, Kreis Nordhausen
  • Humboldtsches Schloss
  • Heimatmuseum Rüxleber Hof
  • Wenn Sie Ende Oktober/Anfang November in Auleben sind, sollten Sie unbedingt zum benachbarten Stausee Kelbra wandern. Um diese Zeit ist dieser Stausee ein Sammelpunkt für Kraniche, die nach Süden ziehen werden. Von den Solewiesen aus läßt sich dieses Naturereignis am besten beobachten.
  • Nächster Bahnanschluss Heringen oder Görsbach
  • Bildergalerie Auleben (Seite öffnet im separatem Fenster)

Bad Frankenhausen:

  • Bad Frankenhausen Stadt am Fuße des Kyffhäusers - 135 m NN
  • Historische Altstadt mit Schloss, Oberkirche
  • Im Kyffhäusergebirge Panorama-Museum (Bauernkrieg), Kyffhäuser-Denkmal und Fernsehturm Kulpenberg (nicht mehr zu besichtigen)
  • Kyffhäuser-Therme, DRK-Krankenhaus
  • Kurstadt mit vielen Hotels und Gaststätten
  • Nächster Bahnanschluss Bad Frankenhausen
  • Bekannt wurde Bad Frankenhausen auch durch die Sage "Der Hirt auf dem Kyffhäuser " Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bekannt ist auch die Sage "KAISER FRIEDRICH" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Nicht so bekannt ist die Sage "KAISER FRIEDRICHS GABEN" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Nicht so bekannt ist die Sage "Geheul und Geschrei" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Ein andere Version der Barbarossasage "Friedrich Rotbart auf dem Kyffhäuser" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bildergalerie Bad Frankenhausen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Heldrungen:

  • Heldrungen - Verwaltungsgemeinschaft Schmücke - Kyffhäuserkreis
  • Nächster Bahnanschluss Heldrungen
  • Wasserburg
  • Bildergalerie Heldrungen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Sachsenburg:

  • Sachsenburg - Verwaltungsgemeinschaft Schmücke - Kyffhäuserkreis
  • Nächster Bahnanschluss Heldrungen
  • Ruine Sachsenburg - Ruine Hakenburg
  • Bildergalerie Sachsenburg (Seite öffnet im separatem Fenster)

Bilzingsleben:

  • Bilzingsleben - Landkreis Sömmerda
  • Nächster Bahnanschluss Heldrungen
  • Ausgrabungsstätte früher Menschenfund

Seega:

  • Seega - Verwaltungsgemeinschaft Schmücke - Kyffhäuserkreis
  • Nächster Bahnanschluss Heldrungen
  • Ruine Arensberg
  • Bildergalerie Seega (Seite öffnet im separatem Fenster)

Göllingen:

  • Göllingen - Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser - Kyffhäuserkreis
  • Klosterruine St. Wigbert (hochromanisch 2. Hälfte 12.Jh) mit Klosterturm mit quadratischer Krypta. Häufig Veranstaltungen.
  • Nächster Bahnhof Göllingen
  • Bekannt wurde Göllingen auch durch die Sage "Der heilige Günther in Göllingen" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bildergalerie Göllingen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Hachelbich:

  • Hachelbich - Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser - Kyffhäuserkreis
  • Waldschwimmbad, Kirche von Ende 12.Jh mit romanischem Kirchtor (Langhaus 1567).
  • Nächster Bahnhof Hachelbich
  • Bildergalerie Hachelbich (Seite öffnet im separatem Fenster)

Sondershausen:

  • Kreisstadt Kyffhäuserkreis an der Wipper mit ca. 20.000 Einwohnern 198 m NN
  • Ehemaliges Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg - mit Schlosskapelle, Schlossmuseum und Liebhabertheater - Schlosspark - Achteckhaus Schloss Sondershausen
  • Historische Altstadt mit Landratsamt, Rathaus und Alter Wache am Markt - Trinitatiskirche und Gottesacker mit Wezelstein - Ruine Cruciskirche
  • Erlebnisbergwerk, Loh mit Lohorchester, DRK-Krankenhaus
  • Eingeschlossen von den Bergrücken Windleite und Hainleite mit Frauenberg und Possen (Spatenbergturm, Rondell, Sängerwiese, Jüdischer Friedhof, Wildgehege, Possenturm und Possen Gaststätte
  • Ortsteile Großfurra, Berka und Oberspier
  • Bekannt ist in Sondershausen der Püsterich durch die Sage "KAISER FRIEDRICHS HOFGESINDE" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Eine Sage beschäftigt sich mit dem "Ursprung der Grafen von Schwarzburg" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bildergalerie Sondershausen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Straußberg:

  • Straußberg - ehemalige Verwaltungsgemeinschaft Schernberg, jetzt zu Sondershausen gehörend.
  • Nächster Bahnanschluss Kleinfurra
  • Burgruine Straußberg (12. Jh.) - Ferienpark Feuerkuppe - Affenwald (frei lebende Berberaffen) mit Sommerrodelbahn
  • Bildergalerie Straußberg (Seite öffnet im separatem Fenster)

Kleinberndten:

  • Kleinberndten Gemeinde Schernberg, Kyffhäuserkreis
  • Nächster Bahnanschluss Sondershausen, Hohenebra, Kleinfurra
  • Schöne Fachwerkhäuser

Friedrichsrode:

  • Friedrichsrode Gemeinde Helbe-Dündorf, Kyffhäuserkreis
  • Nächster Bahnanschluss Mühlhausen, Sondershausen, Niedergebra
  • Künstlerdorf, Kunstmarkt (jeder 3. Samstag im Juni) und Veranstaltungen
  • Bildergalerie Friedrichsrode (Seite öffnet im separatem Fenster)

Keula:

  • Keula Gemeinde Helbe-Dündorf, Kyffhäuserkreis
  • Nächster Bahnanschluss Mühlhausen, Sondershausen, Niedergebra
  • Rondell Keula mit 535 m höchster Punkt des Kyffhäuserkreises

Hinweis: Die Arbeiten, die der Trink- und Abwasserzweckverband (TAZ) in der Heerstraße von Berka Richtung Hachelbich durchführen lässt, können auch für Radwanderer problematisch werden. Wie Gerit Rosentreter vom TAZ mitteilte, könne nicht gesichert werden, dass die Radfahrer problemlos die Baustelle passieren können. Besonders nach Niederschlägen könnte es sein, dass man sein Rad auch mal eine längere Strecke schieben oder gar tragen muss. Betroffen sind die Radwanderwege K1 (Rund um Sondershausen), K3 (Über die Windleite und durch die Goldene Aue und Wippertal) und K4 (Über die Hainleite und durch das Wippertal - Kleiner Hainleiterundweg) zwischen Hachelbich und Berka. Wer sich auskennt, sollte bei trockenem Wetter den Weg über den Filsberg wählen oder aber gleich die Strecke über die Autostraße L1034/L2290 benutzen. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich ab 18. Mai 2009 und dauern ca. sechs bis acht Wochen, so der TAZ.

Fahrt zum Ausgangspunkt

Die Radtour beginnt im Zentrum von Auleben

  • Wer seine Räder mit dem Fahrzeug mitbringt, kann versuchen am Schloss Auleben zu parken.

  • Wer mit der Bahn anreist, fährt am Besten bis zur Bahnstation Heringen / Helme, wenn man aus Richtung Nordhausen kommt, oder bis Görsbach, wenn man aus Richtung Halle / Saale kommt, da Auleben nicht direkt mit der Bahn erreichbar ist.

  • Radwanderer aus Richtung Sondershausen fahren gleich am Besten mit dem Rad an. Wegen der besten Wegeverhältnisse sollte der Auleber-Weg Auleber-Weg (Seite öffnet in separatem Fenster!) Weg 13 meiner Wanderwegbeschreibungen benutzt werden.

  • Bei Wanderern beliebt, Pension Habn im benachbarten Kelbra. www.pension-hahn-kelbra.de (Seite öffnet in separatem Fenster!)

  • Camper nutzen den benachbarten Campingplatz am Stausee Kelbra, der ganzjährig geöffnet ist. www.seecampingharz.de (Seite öffnet in separatem Fenster!)

  • Tourbeschreibung

    Auleben - Fernsehturm - Udersleben - Panoramamuseum - Bad Frankenhausen - Oldisleben - Heldrungen - Gorsleben - Sachsenburg - Bilzingsleben - Günserode - Seega - Göllingen - Hachelbich - Berka - Sondershausen - Jechaburg - Straußberg - Kleinberndten - Helbetal - Friedrichsrode - Keula - Kleinkeula

     

    Information zu Auleben.

    Bevor es auf Tour geht, schauen wir uns erst mal im Ort Auleben um.

    Neuer Rüxleber Hof Humboldsches Schloss Wezel-Ecke
    Gleich in der Ortsmitte findet man rechter Hand den "Neuen Rüxleber Hof" (gleich neben dem Friseurladen), ein Heimatmuseum.
    www.museum-auleben.de Seite öffnet in separaten Fenster

    Gleich rechts vom Hof geht es vorbei zum Humboldtschen Schloss. Wilhelm von Humboldt lebte hier von 1792 bis 1793 mit seiner Familie.
    Gleich 50 m weiter trifft man auf das Humboldtsche Schloss, das gleichzeitig die Gemeindeverwaltung von Auleben ist, oder war.

    Sogar einen schön gemauerten Brunnen kann man bewundern.
    Wenn man vor dem Schloss stehend links herumläuft, kommt man zum eigentlichen Eingang.

    Am Besuchstag war wegen Krankheit geschlossen. Somit war mir der Zugang zur Wezelecke leider auch versperrt. Man sollte sich also lieber vorher anmelden, damit man nicht unverrichteter Dinge abziehen muss. www.auleben.de Seite öffnet im separaten Fenster

    Wer sich Zeit nimmt, steigt auch noch zum Bismarckturm auf. Infos zum Bismarckturm Auleben Klick hier! Seite öffnet im separaten Fenster.

    Wegweiser Nicht weit vom Schloss befindet sich in Ortsmitte dieser Wanderwegweiser. Vom Schloss kommend geht es nach Rechts bis zur Gaststätte Goldene Aue (036333)61290 . Wir biegen vor der Gaststätte wieder nach Rechts ab in die Straße der Einheit, die bis zum Ortsausgang führt.

    Wer den Bismarck-Turm besichtigen möchte, muss in der Straße der Einheit rechts ab den Weg Richtung Kirche nehmen (War glaube ich die Schulstraße.).
    Abzweig 2 Am Ende der Straße der Einheit geht es in einem Feldweg weiter. Links geht es Richtung Stausee Kelbra. Am Stausee entlang geht es bis zum Eingang des Strandbades. Dort geht es nach Rechts über die Landstraße Kelbra - Sondershausen auf asphaltierter Straße bergauf.

    Wer sich erst mal stärken möchte, kann es am Anfang des Anstieges tun, mit Restaurant auf Terrasse.
    Huflar Jetzt geht es erst mal ein längeres Stück auf der Straße Kelbra - Steinthaleben bergan. Und dass teils sehr heftig, so dass man doch schon eine sehr gute Gangschaltung und noch bessere Kondition haben muss, wenn man den Anstieg durchfahren möchte. Erst am höchsten Punkt (Huflar)teilen sich jetzt die bisherigen Radwanderwege.
    Nach Links geht es Richtung Fernsehturm Kulpenberg weiter, verbunden mit wieder teils heftigen Anstiegen auf Schotterwegen (Tour 6).
    Für die Radwanderer auf der Tour 7 geht es jetzt auf asphaltierter Straße Richtung Barbarossahöhle weiter und kommen dabei durch Steinthaleben.
    Rennweg Zwischendurch öffnet sich kurz mal der Wald, und man kann auch einen Blick auf das Harzvorland machen. Hier der Blick über Kelbra.

    Später steht an einem Wegekreuz zwar Brockenblick 0,2 km, aber den Absteher können Sie sich sparen, denn der Blick war vielleicht vor 50 Jahren möglich. Dort ist jetzt alles zugewachsen.
    Rennweg Nach längerem Anstieg konnte man an einer kleinen Abfahrt etwas Luft schöpfen, aber nach diesem Wegekreuz geht es auf dem Rennweg weiter stramm bergauf. Bald stossen wir auf den meistens sehr leeren Großparkplatz am Fernsehturm, außer bei Sportveranstaltungen, wie z.B. dem Kyffhäuser-Bergrennen (www.kyffhaeuser-bergrennen.de (Seite öffnet in separatem Fenster!)).
    Fernsehturm Kulpenberg Abstecher: Wenn wir schon so kurz vor dem Fernsehturm stehen, fahren wir auch mal hin. Wir fahren über den Großparkplatz zur B 85 Bad Frankenhausen - Kelbra vor und wenden uns auf dieser Straße nach rechts, um gleich nach ca. 100 m nach Rechts an den Fuß des 142 m hohen Fernsehturms Kulpenberg zu fahren.
    Leider wurde das Turmrestaurant in 86 m Höhe geschlossen. Aber am Fuße des Fernsehturms gibt es eine kleine Gaststätte, deren Telefonnummer ich bisher nicht ermitteln konnte. Wallpaper Fernsehturm Kulpenberg (Seiten öffnen in separatem Fenster!)

    An dieser Stelle unterbreche ich meine Detailschilderung. Und setze dann wieder im Ort Göllingen fort. Den Teil dazwischen habe ich zwar schon mal durchfahren, aber damals war noch nicht die Kamera dabei. Die weiteren Stationen sind dann:

    • Im weiteren Verlauf geht es über Parkplatz Ententeich zum Wegekreuz Seebergsbrunnen und von dort nach Udersleben, Gaststätte und Pension Zur Linde Tel (034671)77595.
    • Von Udersleben geht es am Flugplatz "Hans Grade" vorbei zum Panorama-Museum. (www.panorama-museum.de (Seite öffnet in separaten Fenster!)).

    • Nach dem man die schöne Stadt Bad Frankenhausen www.bad-Frankenhausen.de (Seite öffnet in separaten Fenster!) besichtigt hat, es auf einem Radweg entlang der B85 nach Seehausen und vorbei an der Kiesgrube nach Oldisleben www.oldisleben.de (Seite öffnet in separaten Fenster!).

    • Über die Unstrut geht es nach Heldrungen (www.wasserburg-heldrungen.de (Seite öffnet in separaten Fenster!)) und über Gorsleben (www.gorsleben.de (Seite öffnet in separaten Fenster!)) nach Sachsenburg.

    • Im weiteren Verlauf geht es über Düppel und Bilzingsleben ( bekannte Ausgrabungsstätte (Seite öffnet in separaten Fenster!)), Schröders Gasthof Tel (036375)50243 und Sportgaststätte Tel (036375)64050, nach Günserode und Seega.

    St Wigbert Von Seega kommend fahren wir erst mal durch den Ort bis zur Klosterruine. Göllingen, obwohl nur ein kleiner Ort im Kyffhäuserkreis, ist bekannt durch seine Klosterruine St. Wigbert (hochromanisch 2. Hälfte 12.Jh). Mehr Infos zum Ort: www.goellingen.de.vu

    An der Klosterruine finden auch Führungen und Konzerte statt. Mehr Infos gibt es hier:
    Zu den Infos! (Seite öffnet in separatem Fenster!).
    Göllingen Im Ort Gaststätte Dietrich (034671) 7 86 40. Nach der Besichtigung fahren wir wieder die gleiche Strecke Richtung Seega zurück (in den Rücken der Kamera.), nur mit dem Unterschied, dass wir dann nicht nach Seega links abbiegen, sondern gerade aus weiterfahren, leicht den Berg ansteigend (auf dem Barbarossaweg).
    Ortsende Wir bleiben geradeaus auf der Straße, auch wenn die Straße dann in einen befestigten Feldweg übergeht, wenn wir Göllingen verlassen. Auf diesem Weg geht es bis Hachelbich, direkt am Waldschwimmbad vorbei. Im Ort auch Gaststätte Hachelquelle (03632) 70 02 36.
    Ort Im Ort Hachelbich treffen sich jetzt an dieser Stelle gleich mehrere Wanderwege zusammen. Wir biegen nach Rechts ab und kurze Zeit gleich wieder nach Links und folgen noch ein kleines Stück dem Barbarossaweg
    Filsberg Auf der Feldstraße kann man nach Links in den Barbarossaweg einbiegen. Das Naturschutzgebiet Filsberg wird nicht ganz erstiegen. Der Weg führt rechts daran vorbei. An einer Bank am Waldrand trennen wir uns vom Barbarossaweg und fahren direkt in den Ort Berka hinein.

    Man kann aber auch den etwas leichteren offiziellen Radweg nehmen, der ca. 80 m weiter ebenfalls nach Links abbiegt und im Ort Berka direkt in die Heerstraße übergeht.

    Im Ort kommen wir auch an einem schönen Brunnen und am Jugendklub Berka vorbei.

    Abstecher:
    Wenn wir schon durch Berka fahren, sollten wir aber einen kleinen Abstecher zum Goethe-Haus machen (ca. 200 m Umweg). Dabei folgen wir, wie im Goetheweg beschrieben, bis zum Goethe-Haus. Nach der Besichtigung des Goethe-Hauses müssen wir wieder zurück zum Brunnen fahren, um auf dem Radwanderweg zu bleiben.

    Abzweig Brunnen An diesem Brunnen aus dem Jahr 1800, der erst in letzter Zeit renoviert wurde, biegen wir nach Rechts in die St. Viti-Straße ein.
    Abzweig St. Viti Kurz darauf kommen wir zur schönen Kirche St. Viti, die der Straße ihren Namen verliehen hat. Neben der Kirche ein kleines Denkmal zu Ehren der im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten.

    Links abbiegend folgen wir der St.-Viti-Straße. Nochmals nach Links wenden und schon stehen wir in der Einmündung der nächsten Straße vor dem geschichtlich bedeutendsten Gebäude Berkas, dem Goethe-Haus.
    Goethe-haus In diesem Haus lebten einst Vorfahren des berühmten Dichters Johann Wolfgang Goethe. Obwohl Goethe lange suchte, konnte er nie das Haus seines Ururgroßvaters finden und folglich auch nicht besuchen.

    Ende Abstecher.

    Gaststätte Rustikal Vorbei an der Gaststätte und Pension Rustikal Tel 03632 700438, zurzeit nur Pensionsbetrieb) geht es teils auf Radwegen (links der Fahrbahn) gut 3 km immer geradeaus Richtung Stadtzentrum.
    Gaststätte Rustikal Am BIC Nordthüringen biegen wir nach Rechts ab und fahren über die Bahnbrücke. Gleich danach müssen wir nach Links abbiegen. Auf dem Radweg geht es immer geradeaus bis zur Einmündung. Nach Rechts geht es entlang am Kasernengelände über eine Ampel weiter. An der Einmündung Vor dem Wippertor müssen wir nach Links abbiegen. Hinter dem Gottesacker biegen wir nach Rechts zur Trinitatiskirche ab.
    Jetzt noch einmal links abbiegen, nach 30 m wieder rechts abbiegen, nach 30 m wieder nochmals links abbiegen und dann letztmalig nach 30 m rechts abbiegen und man steht auf dem Marktplatz von Sondershausen.
    Keine Angst. Ist nicht so kompliziert. Das Schloss hoch über dem Markt gibt ab Gottesacker die Orientierung.
    Markt Die Wanderung startet auf dem Markt von Sondershausen. Vom Brunnen auf dem Markt geht es bis zum Thüringer Hof, und dann rechts weiter durch die Hauptstraße zum Einkaufscenter.

    Um den Markt herum gibt es schöne Motive von Wallpaper. (Seiten öffnen im separten Fenster.)
    Lustgarten Schloss Landratsamt Alle Bilder in der Größe 1024x768 abgespeichert.
    Flachläden Wir gehen nicht shoppen, sondern immer strikt geradeaus weiter. Wählen Sie bitte den linken Fußweg (Pfeil). Nach Überquerung der ersten Ampelanlage (links war das ehrwürdige Amtsgericht zu sehen) gehen wir noch ca. 50 m weiter und überqueren jetzt die B4 und gehen jetzt an der B4 entlang leicht ansteigend ca. 500 m Richtung Erfurt, bis zum Abzweig nach Rechts zum Hauptbahnhof (Bahnhofsdreieck).
    Bahnhofsdreieck Am Bahnhofsdreieck steht dann auch schon der erste Wegweiser. Im Rücken der Kamera sehen Sie dann schon die historische Schachtanlage, die hinter dem Hauptbahnhof liegt.

    Im Bahnhofsgebäude links befindet sich das FAU-Radwanderzentrum. Tel (03632)59963.
    Hauptbahnhof Bevor Sie den Hauptbahnhof erreichen, geht vor dem Informationswegweiser (rechts im Bild) ein kleiner Fußweg ab, den Sie ca. 100 m folgen. Dann biegen Sie links in den Stadtweg ab und gehen über die Bahnbrücke. Im Hintergrund ist dann schon der Frauenberg zusehen.

    Tipp: Man sollte sich aber mal die 300 m Umweg gönnen und hinter der Bahnbrücke nach links gehen und sich mal die Petersen-Schachtanlage von nahem betrachten. Technisches Denkmal: Fördergerüst! (Zum Bild Öffnet in separatem Fenster! in Wallpapergröße
    Frauenberg Nach Überqueren der Bahnbrücke geht es erst mal kräftig bergan. Kurz vor erreichen der schönen Kirche (Zum Bild Öffnet in separatem Fenster!) zur Linken, zweigen nach rechts der Barbarossa-Weg (Weg 21) und der Hainleite-Weg (Weg 22) Richtung Straußberg über den Frauenberg ab. Geradeaus weiter geht es auf dem Immenröder-Weg (Weg 34) und dem Eichenberg-Weg.
    Vom Frauenberg runter kommt der Hainleite-Weg (Weg 22) der an der Kirche vorbei dann Richtung Possen weiter geht.
    Aufstieg Von Jechaburg bis zum Frauenberg sind es zwar nur rund 600 m, die sind aber dafür auch schön steil.

    Am alten Wasserwerk angekommen nehmen wir den Weg links, der durch eine Holzsperre gegen zu schnelles herunter laufen gesichert ist. Schon bei Aufstieg sollte man mal einen Blick zurück werfen.
    Wasserwerk Leider gibt es auf dem Frauenberg keine Gaststätte, oder bewirtschaftete Hütte, dafür aber 2 Sendetürme. Am Wegweiser gehen wir erst mal nach rechts, um das phantastische Panorama vom Frauenberg zu genießen.
    Vom Frauenberg herum gibt es schöne Motive von Wallpaper. (Seiten öffnen im in separaten Fenster.)
    Stockhausen   Wippertal Alle Bilder in der Größe 1024x768 abgespeichert. Achtung! Seiten öffnen im separaten Fenster!

    Der eigentliche Wanderweg führt dann links am Turm vorbei auf den Rittweg.
    Possenblick Abzweig zum Hägenberg: Der seit Jechaburg parallel verlaufende Hainleite-Weg zweigt jetzt nach rechts ab und geht vorbei am Hägenberg steil ins Tal und dann zum Waldgrenzweg. Wir gehen jedoch geradeaus weiter auf dem Rittweg Richtung Straußberg.
    Foto aus Richtung Straußberg aufgenommen.
    Abzweig Leitenweg Von links kommt jetzt der Leitenweg. Gemeinsam führen jetzt der Leiten-Weg, der Barbarossaweg und der Frauenberg-Rundweg auf dem Rittweg Richtung Straußberg weiter.
    Gillingsweg Während der Barbarossa-Weg auf dem Rittweg geradeaus recht flach weitergeht (Richtung Straußberg), zweigen nach rechts der Leiten-Weg und der Frauenberg-Rundweg auf dem Gillingsweg ins Tal nach Großfurra ab. Wer die Tour mit dem Rad abfährt, sollte jetzt aber unbedingt absteigen, da wegen der Steilheit und des Splitts ein Bremsen fast unmöglich wird.
    Straußberg In Straußberg (Mehr Infos) bei Sondershausen, wo es mit dem Ferienpark Feuerkuppe www.ferienpark-feuerkuppe.de und dem Affenwald mit Sommerrodelbahn www.affenwald.de Attraktionen der Extraklasse befinden gibt, muss man doch einige zeit einplanen. Leider nur an offenen Denkmalstagen ist die alte Burgruine Straußberg (12. Jh.) zu besichtigen. Auch einen Abstecher zur Feuerkuppe mit schönem Blick über das Wippertal zur Windleite und zum Harz sollte man ins Auge fassen.

    An dieser Stelle bricht meine Detailschilderung erst mal ab. Ich habe diesen Teil zwar schon mal durchfahren, aber damals noch nicht die Kamera dabei gehabt. Die weiteren Stationen sind dann:

    • Aus Himmelsberg heraus fahren wir erst mal Richtung Immenrode auf der Landstraße. Nach ca. 0,8 km macht die Straße einen Bogen nach links. Wir fahren aber auf dem Schotterweg nahezu gerade aus weiter, in Richtung des ehemaligen Gestütes Kirchberg. Im weiteren Verlauf des Weges kommen wir an einen Rastplatz.
    • Am Rastplatz geht es nach Links Richtung Kleinberndten. Dort sollte man dem Erlebnisbauernhof einen Besuch abstatten. Mehr Infos unter www.erlebnisbauernhof-online.de
    • Auf der Landstraße geht es ca. 1 km Richtung Friedrichslohra. Links ab geht es durchs Tiefe Tal ins Helbetal (Seite öffnet in separatem Fenster!) und vorbei an der "Klingelmütze", einem waldfreien Teil des Helbetales.
    • Durch den Feuergrund geht es erstmal kräftig bergan nach Friedrichsrode. Ein Besuch des Kunstmarktes ist, glaube ich, Pflicht. www.kunsthof-friedrichsrode.de (Seite öffnet in separatem Fenster!).

    • Von Friedrichsrode geht weiter nach Keula. Dabei ist Vorsicht geboten, denn die Landstraße ist recht stark befahren.
    • Am Ortsausgang von Keula geht es rechts ab nach Kleinkeula. Hier endet die vom Kyffhäuserkreis betreute Nordthüringen Tour.

    Fragen Sie mich nicht, warum in diesem Ort die Tour endet. In Prospekten und im Internet bin ich noch nicht fündig geworden. Sinn macht es, die Tour in Kleinkeula fortzusetzen und wenigstens die restlichen 15 km bis zur nächsten größeren Stadt zu fahren. Mühlhausen hat die notwendigen Übernachtungsmöglichkeiten und einen Bahnanschluss. www.muehlhausen.de (Seite öffnet in separatem Fenster!)

    Ich hoffe, Sie hatten Spaß an meiner vorgeschlagenen Route und bald ein Wiedersehen auf dem Radweg selbst.

     

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