| Windleite-Wanderweg (Windleiteweg)- Wanderrouten in und um Sondershausen |
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Einleitung
Der Windleite-Weg führt in seiner ganzen Länge von Göllingen über die Windleite, dicht an Badra vorbei, bis nach Heringen/Helme.
Kurzbeschreibung:
Ortsmitte Göllingen - Klosterruine - Bendeleben - Haardt - Eichenbiel - Markgrafenholz - Müllertal - Waldgrenzweg - Chausseehaus Schersen - Schersengut - Schöne Aussicht - Pfaffenteich Brückental - Haardt - Hammatal - Tiefenbachtal - Paßberg - Heiliger Berg - Kessel - Goldborntal - Schloss Heringen
In seiner vollen Länge ist er 27 km lang und sollte mit Übernachtungen eingeplant werden, weil eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln recht aufwendig ist, weil nur eine kombinierte Bahn- Busverbindung über Nordhausen.
Dieser Weg ist etwas für mehr für geübte Wanderer, weil es doch recht oft sehr heftig hoch und runter geht. Zum Ausruhen stehen aber öfter Bänke bereit. Leider gibt es keine Waldgastätte, in die man mal Einkehren könnte. Auf halbem Wege wäre es möglich, nach Badra rein zulaufen, was einen zusätzlichen Weg von 2 x 1,5 km machen würde.
Kennzeichnung 
Sehenswürdigkeiten/Informationen zur Wanderroute
Natur:
Das man beim Wandern in der Natur auch mal Hase, Reh oder Fuchs sieht, ist normal. Es gibt hier aber auch einige Pflanzen und Tiere, die nicht so alltäglich sind. Hier können Sie sehen, was es für Besonderhaiten gibt, insbesonders bei den Pflanzen.
Natur am Wanderweg Göllingen:
- Göllingen - Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser - Kyffhäuserkreis
- Klosterruine St. Wigbert (hochromanisch 2. Hälfte 12.Jh) mit Klosterturm mit quadratischer Krypta. Häufig Veranstaltungen.
- Nächster Bahnhof Göllingen
- Bekannt wurde Göllingen auch durch die Sage "Der heilige Günther in Göllingen" Mehr Infos Klick hier!
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- Bildergalerie Göllingen (Seite öffnet im separatem Fenster)
Bendeleben:
- Bendeleben - Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser - Kyffhäuserkreis
- Schloss mit großem Schlossgarten (21 ha) und einigen Teichen, Schloss kann selbst nicht besichtigt werden.
- Sankt Pankratius Kirche (Kanzel von 1611) einen Besuch ab und schauen Sie auf den reichen Altaraufsatz (Ende 16.Jh)
- Nächster Bahnhof Göllingen
- Bildergalerie Bendeleben (Seite öffnet im separatem Fenster)
Badra:
- Badra Dorf Kyffhäuserkreis
- Nächster Bahnanschluss Sondershausen oder Berga-Kelbra
- Heilig Geist Kirche (schöne Fresken)aus dem Jahre 1712
- Bildergalerie Badra (Seite öffnet im separatem Fenster)
Schersengut und ehemaliges Heidehaus
Sondershausen:
- Kreisstadt Kyffhäuserkreis an der Wipper mit ca. 20.000 Einwohnern 198 m NN
- Ehemaliges Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg - mit Schlosskapelle, Schlossmuseum und Liebhabertheater - Schlosspark - Achteckhaus Schloss Sondershausen
- Historische Altstadt mit Landratsamt, Rathaus und Alter Wache am Markt - Trinitatiskirche und Gottesacker mit Wezelstein - Ruine Cruciskirche
- Erlebnisbergwerk, Loh mit Lohorchester, DRK-Krankenhaus
- Eingeschlossen von den Bergrücken Windleite und Hainleite mit Frauenberg und Possen (Spatenbergturm, Rondell, Sängerwiese, Jüdischer Friedhof, Wildgehege, Possenturm und Possen Gaststätte
- Ortsteile Großfurra, Berka und Oberspier
- Bekannt ist in Sondershausen der Püsterich durch die Sage "KAISER FRIEDRICHS HOFGESINDE" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
- Eine Sage beschäftigt sich mit dem "Ursprung der Grafen von Schwarzburg" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
- Bildergalerie Sondershausen (Seite öffnet im separatem Fenster)
Heringen:
- Kreis Nordhausen
- Schloss
- Kirche mit Glockenstuhl neben der Kirche
- Nächster Bahnhof Heringen
- Bildergalerie Heringen (Seite öffnet im separatem Fenster)
Warnung
Bei diesem Wanderweg bewegen Sie sich stellenweise an oder bereits auf der Grenze des Schießplatzgelände der Garnison Sondershausen.
Beachten Sie unbedingt die Gefahrenbereiche, die mit den rot-weißen Pfählen und dem Warnschild : "Halt! Scharfschießen! Lebensgefahr! Der Standortsälteste!" gekennzeichnet sind.
Man muss mit folgenden Schießzeiten rechnen:
Montag bis Donnerstag 8:00 bis 17:00
Dienstag und Donnerstag 17:00 bis 23:00
Freitag 8:00 bis 12:00
Sonnabend (bei Bedarf) 8:00 bis 12:00.
Tourbeschreibung
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Göllingen, obwohl nur ein kleiner Ort im Kyffhäuserkreis, ist bekannt durch seine Klosterruine St. Wigbert (hochromanisch 2. Hälfte 12.Jh). Mehr Infos zum Ort: www.goellingen.de.vu
Göllingen ist der Startpunkt des Windleite-Weges (Weg 8) Göllingen - Heringen. Durch den Bahnhof Göllingen (im Bild die Straße nach links) erreicht man gut diesen Ausgangspunkt. Wanderer auf dem Barbarossaweg (Weg 22) oder dem Hauptwanderweg (Weg 27) haben hier die Möglichkeit günstig und schnell wieder nach Sondershausen zurückzukommen.
Alle 3 Wege gehen gerade aus weiter zur Klosterruine. Im ort auch die Gaststätte Dietrich (034671) 7 86 40. |
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An der Klosterruine finden auch Führungen und Konzerte statt. Mehr Infos gibt es hier:
Zu den Infos!. |
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Leider geht es nach überqueren der Wipper erst mal ein ganzes Stück, so ca. 300 - 400 m entlang der Straße L2293 Richtung Rottleben. Da kein Fußweg vorhanden ist, schön vorsichtig sein, und aufpassen.
Nach Verlassen der Straße geht es erstmal leicht bergan und nach Überqueren der Bahnlinie Sondershausen - Göllingen - Bad Frankenhausen, geht es dann wieder bergab direkt nach ca. 3 km nach Bendeleben. Nach Überqueren der L1172 Bendeleben - Rottleben geht es entlang der Hauptstraße ins Ortszentrum |
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Ich hoffe Sie haben sich den 21 ha großen Schlosspark (Siehe Weg 10 Schlosspark) und das Schloss (wenn auch nur von Außen, Schloß Bendeleben) schon mal angeschaut. Ausgangspunkt der Wanderung ist die Ortsmitte von Bendeleben. Es geht die Hauptstraße bergauf Richtung dem Ort Steinthaleben. Werfen Sie einen Blick zurück und stellen Sie fest, dass auch Bendeleben einen schiefen Turm hat. Kurz vor dem Ortsausgang geht es nach links, vor bei an Stallungen, dem gut ausgeschilderten Wanderweg leicht steigend entlang.
Tipp: Statten Sie der Sankt Pankratius Kirche (Kanzel von 1611) einen Besuch ab und schauen Sie auf den reichen Altaraufsatz (Ende 16.Jh). Gaststätten: Zur Linde (034671)53950 und Bendelebener Bierstübchen (034671)77413. |
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An dieser Stelle geht es jetzt nach Rechts den Berg hoch. Sie folgen fast 500 m entlang den links stehenden Kirschbäumen, bis Sie die Waldkante erreichen. Dort geht es dann immer noch bergauf immer am Waldrand entlang. Bald haben Sie einen schönen Blick ins Tal.
Leider ist dieser Weg von Waldfahrzeugen schwer zugerichtet worden.
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Nach dem es einmal kurz bergab ging, heißt es bald gut aufpassen, weil der Wegweiser, für den weitere Weg nach links ganz schlecht zu sehen ist. Ab jetzt geht es ein ganzes Stück recht eben auf dem Kamm der Windleite durch den Wald (Eichenbiel). Dabei ist der Weg wieder gut ausgeschildert. Weichen Sie aber nicht zu sehr vom Wanderweg ab (vor allem nach links), weil sich hier ein Schießplatzgelände befindet, auch wenn der Weg an dieser Stelle nicht direkt an der Schießplatzgrenze vorbeiläuft. |
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Nach ca. 3 km ist die Waldkante erreicht, der so genannte Brockenblick. Bei schönem Wetter, kann man rechter Hand bis zum Brocken blicken. An dieser Stelle fehlt der Wegweiser nach links in den Windleite Weg. Es geht jetzt immer an der Waldkante entlang, bis nach ca. 300 m der Weg nach rechts abbiegt. |
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An dieser Stelle ist der Weg durch den Wald erst mal zu Ende. Wobei man jetzt etwas aufpassen muss, da der Weg jetzt nicht sicher ausgeschildert ist. Es geht jetzt durch Gras bergab und dabei müssen Sie nach ca. 200 m links entlang der Gebüschreihe sich den Weg durchs Gras selbst finden (Siehe Kreuz im Bild). Wenn es vorher geregnet hatte, sehr unangenehm. |
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Jetzt ist erst Mal Schluss mit dem Grasweg. An dieser Stelle können Sie sich entscheiden, ob Sie normal auf dem Windleite Weg weiter wandern wollen, dann biegen Sie nach links ab und laufen praktisch in den Kamerastandpunkt.
Wenn Ihnen nach einer Einkehr steht, müssen Sie über 1,5 km einen Abstecher nach Badra machen (Ende Weg 12) Dann biegen Sie an dieser Stelle rechts ab. Weg nach Badra! Auf dem gleichen Weg müssen Sie wieder hierher zurück. |
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Ob mit oder ohne Stärkung geht es jetzt auf dem Windleite Weg weiter, und zwar erst mal Richtung Sondershausen, immer an der Waldkante lang Markgrafenholz. Ab jetzt grüßen linker Hand die Schilder, dass der Schießplatz nicht betreten werden darf. Nach ca. 2 km ist der Frauenbergblick 290 m NN (Frauenberg-Einer der Hausberge von Sondershausen.) erreicht. Nach weiteren 200 m sieht man schon das Schersenhaus (Tierheim von Sondershausen). Nach überqueren der Straße geht es am Tierheim vorbei zum Gut Schersen. |
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Vorbei an den Stallungen geht es ca. 200 m auf einem Asphaltweg weiter.
Im Bild ist der Abzweig des Weges 9 (Heidemaul Weg) nach Auleben zu sehen, direkt am weißen Gebäude. |
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Hier zweigt der Windleite Weg jetzt nach rechts ab. Lassen Sie sich nicht vom Bild täuschen. Ich habe das Foto schon aus Richtung Sondershausen geschossen. Im Bild gesehen kommen Sie aus dem Hintergrund und gehen nach links.
Wem der Weg zuviel geworden ist, kann in den Kamerastandpunkt hinein den direkten Weg nach Sondershausen nehmen. Siehe Beginn Weg 9. |
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Jetzt geht es erst mal einen Kilometer durch den Wald zur "Schönen Aussicht", die man genießen kann, wenn man im Bild ca. 30 m nach rechts geht. Zu sehen ist der Kyffhäuser mit dem Kulpenberg Fernsehturm. Blick auf Kyffhäuser
Zur Fortsetzung der Route geht es aber links ab in den Wald Richtung Pfaffenteich, den wir auch bald erreichen. Für kurze Zeit läuft auch bald der Pfaffenteich-Rundweg (Weg 5) parallel. |
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Jetzt ist der Pfaffenteich, der von Quellwasser genährt wird, erreicht. Damit sind wir doch schon auf 300 m NN aufgestiegen.
Die ursprünglich 3 Fischteiche, wurden schon vor Jahrhunderten von Mönchen angelegt. Auch jetzt noch sind hier Angler am Werke. Noch vorhande Wehre von den restlichen Teichen konnte ich allerdings nicht finden. |
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Direkt am Wege steht diese riesige Eiche, die vielleicht schon von den Mönchen gepflanzt wurde. Mit einem Stammdurchmesser von fast 2 Metern dürfte Sie eine Höhe von über 20 Metern haben. |
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Jetzt geht es über die Haardt ca. 200 m steil nach oben. Für kurze Zeit verläuft der Windleite Weg parallel zum Wezel-Weg (Weg 2).
Im Bild kommen wir von rechts und gehen nach links oben. |
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An dieser Stelle im Wald kreuzen sich einige Wanderwege.
Der Wezel - Wanderweg geht rechts ab und läuft jetzt kurze Zeit parallel zum Windleite - Wanderweg
Der Windleite-Wanderweg kommt von rechts aus dem Brückental und verschwindet links in einem fast zugewachsenem Waldweg, der im Bild nicht mehr erkennbar ist, und es erfolgt der Abstieg ins Hammatal. Einige Passagen sind so steil, dass man schon einige Probleme bei trockenem Wetter hat. Bei feuchtem Wetter oder gar Schnee ist es schon recht gefährlich. Fahrrad in jedem Fall schieben!
Der Steinberg-Wanderweg geht aus dem Kamerastandpunkt einfach geradeaus weiter. |
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Hier mal einen Blick in den Windleite-Weg geworfen, der am Ende des Bildes steil von der Haardt kommt und dann auch noch stark zugewachsen ist. Einige Passagen sind so steil, dass man schon einige Probleme bei trockenem Wetter hat. Bei feuchtem Wetter oder gar Schnee ist es schon recht gefährlich. Fahrrad in jedem Fall schieben! |
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An dieser Stelle stößt der Windleite Weg wieder auf den Steinberg-Rundweg (Weg 3), bzw. den Heringer-Weg (Weg 7). Wir biegen rechts ab und laufen ein Stück Richtung Heringen.
Im Bild von links in den Kamerastandpunkt.
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Nach wenigen Metern (ca. 200 m) zweigt jetzt unser Windleite-Weg nach links ab und führt direkt nach Heringen. Wobei das direkt leicht übertrieben es, denn es geht erst mal recht heftig Richtung Heiligen Berg hoch, und es sind immer noch 11 km bis Heringen.
Wenn Sie den höchsten Punkt erreicht haben, sind Sie zwar noch nicht am Heiligen Berg, aber ab dort beginnt ein Naturschutzgebiet. Also keine Pflanzen rausreißen und keine Pilze abschneiden!
Der Weg, der jetzt teilweise sogar sehr eben ist, macht zwar einige Biegungen, aber an Hand der kleinen Schildchen ist der Weg gut zu finden.
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Nach ca. 4 km können Sie sich an diesem Abzweig entscheiden, den Weg auf dem Windleite-Weg über den Heiligen Berg nach Heringen (im Bild links in den kaum sichtbaren Grasweg einbiegen) fortzusetzen, mit einer Restlänge des Weges von noch 8 km. Der Grasweg geht nach ca. 300 m wieder in einen etwas besseren Weg über. Hier findet man auch wieder Grenzsteine, wie ich sie schon im Steinberg-Rundweg (Weg 3) beschrieben hatte.
Oder Sie gehen geradeaus weiter auf dem Leiten-Weg (Rotes Kreuz im Wegweiser) und sind nach bereits 5 km in Heringen. Beide Wege vereinen sich 1 km vor Heringen wieder. |
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Hier vereinigen sich der Windleite-Weg (Web 8) und der Uthleber-Weg (Weg 36). Gemeinsam geht es jetzt Richtung Heiliger Berg.
Leider ist bei Nässe dieser teil schwer begehbar, da der Weg sehr "zerfahren" ist. |
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Genießen Sie am Heiligen Berg einen schönen Ausblick auf Nordhausen und die Windmühlen (die man auch an der B4 von SDH nach NDH sehen kann.
Beim Weg rechts den Berg runter müssen Wanderer auf dem Windleite-Weg den Weg rechter Hand gut im Auge zu behalten, bei aller Aussicht. |
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Grund ist dieser Wegweiser. Kommt man vom Heiligen Berg, ist dieser Abzweig des Windleite-Weges kaum zu bemerken und Sie laufen vielleicht daran vorbei. Während es auf dem Uthleber-Weg gerade aus weiter geht.
Der weitere Weg auf dem Windleiten-Weg ist bis auf die ersten 300 m (schlechter Weg) wieder gut ausgeschildert. Wenn Sie rechter Hand einen kleinen Teich gesehen haben, ist es bald geschafft, denn kurze Zeit später kommen die ersten Strommasten und damit wieder die Zivilisation. Nach der Vereinigung mit dem Leiten Weg geht es jetzt zum Höhepunkt des Wanderweges, dem Schloss Heringen. |
Auf dem Weg zum Schloss findet man nicht nur eine riesige herrliche Eiche mit einer interessanten Stele im Bild nicht zuerkennen, sondern auch ein Kuriosum: Bei der Kirche im Bild links hat man den Glockenstuhl nicht direkt in die Kirche gebaut, sondern ebenerdig neben die Kirche
Im Schloss Heringen wird mittelalterliches Leben in einer ABM-Maßnahme nachgestellt. Dabei kann man auch einiges käuflich erwerben und natürlich auch etwas für sein leibliches Wohl tun. den Besuch des Schlosses sollte man unbedingt mit einplanen und die Schlossbesichtigung schlägt mit 1,50 Euro für den Erwachsenen auch nicht stark zu Buche. Mehr Infos mit Öffnungszeiten gibt es hier www.schloss-heringen.de (Seiten öffnen im separatem Fenster!).
Weitere Informationen zur Region unter:
www.tourismus-goldeneaue.de (Seiten öffnen im separatem Fenster!)
Einkehrmöglichkeiten:
Eiscafe (36333)70339, Gasthaus zur Hoffnung (036333)70495 und eventuell die Sportlerklause (036333)77619.
Wer jetzt zurück nach Sondershausen möchte, kann auch als Rückweg den Heringer-Weg (Weg 7) in entgegen gesetzter Richtung erwandern. Wobei es natürlich sinnvoll ist, wenn Sie den ganzen Weg gegangen sind, eine Übernachtung einzuplanen.
Ich hoffe Sie hatten Spaß an diesem Wanderweg.
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