Optimierter Druck über CSS

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Bei diesem Weg spart man sich das Schreiben einer zweiten Homepage, sondern regelt die Druckausgabe über CSS - Formatierung. Dabei gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten:

In beiden Varianten ist die Vorgehehsweise die gleiche:

Durch einen DIV-Container wird der Teil der Homepage eingeschlossen, der nicht

So sieht der Script bei CSS-Formatierung nur im HEAD der HTML Datei aus!

Man kann beim Script gleich erkennen, dass ich mich für die Variante mit der CSS-Formatierung im HEAD entschieden habe. Das hat folgenden Grund:

Am Bildschirm beim Test auf dem heimischen PC ( auch bei einigen Firmen war es so) waren beide CSS-Varianten in der Wirkung gleich, sprich, der nicht zu druckende Bereich wurde auch nicht gedruckt.
Nach dem Hochladen der Dateien auf den Server (zum Beispiel T - Online - Server - private Homepage) sah das ganze schon anders aus. Bei Verwendung von 2 externen CSS - Dateien wurde der eigentlich durch den DIV - Container ausgeklammerte Bereich ebenfalls mitgedruckt (Auch bei der Druckvorschau wurde der eigentlich nicht zu druckende Teil natürlich auch gezeigt, obwohl es nicht hätte der Fall sein dürfen. Das heißt, die CSS-Formatierung war auf dem T - Online - Server nicht voll wirksam.
Ich erntete ungläubiges Staunen und die Genugtuung, das keiner bisher diesen Vorgang richtig erklären konnte.

Die 2. Version, die nur durch das Zusammenkopieren der beiden externen CSS-Datein entstanden ist, funktioniert sowohl auf dem PC als auch auf dem T - Online - Server.

Fazit: Wer so eine Druck - CSS verwendet, sollte nicht vergessen, die Funktion am PC und nach dem Hochladen zu überprüfen!!!

Und Background-Color auf none (kein Hintergrund) zu stellen, wegen der User mit dem Tintenstrahldruckern.

Der Script im Bereich Media Print lässt noch eine ganze Reihe Formatierungen zu, die ich zu einem späterm Zeitpunkt bringen werde, wie Absatzformatierungen und vieles andere mehr.

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