Hier lauern doch einige Gefahren, die gern übersehen werden:
- Machen Sie Internet-Banking grundsätzlich nur an Ihrem eigenen PC!, mit Ausnahme von Vertrauenspersonen, wie den eigenen Eltern, Kindern und langjährigen guten Freunden.
- Tabu ist Internet-Banking in Internet-Cafes und PCs in der Firma, egal ob Einzel-PC oder gar Netzwerk-PC. Es gibt genügend geheime Programme, die jede Tastenbewegung protokollieren können. Da können Sie Ihr Passwort auch gleich ans schwarze Brett schreiben.
- Wenn Sie Internet-Banking starten, gehen Sie nicht über irgendwelche Links von Webseiten, oder gar von E-Mails. Geben Sie die URL Ihrer Bank grundsätzlich immer direkt in die Adresszeile des Browsers ein! Links in Webseiten und E-Mails könnten präpariert sein, und Sie nur auf eine ähnlich gestaltete Seite umleiten, um Ihre Zugangsdaten auszuspionieren.
- Zugangsdaten für Internet-Banking (Konto-Nr., PIN und TAN) nie im PC speichern, schon gar nicht auf einem Laptop.
- Prägen Sie sich das Aussehen der Newsletter Ihrer Bank gut ein. Die Pishing-Mails, haben meist immer einen Fehler (Rechtschreibung) und sind oft zu kurz für einen Newsletter. Datei-Anhänge von E-Mails nur öffnen, wenn im PDF-Format. Bei jede gute Bank kann man diese Dateien meist auch runterladen, dass ist viel sicherer!
- Häufig erkennt man schon am Absender, das da etwas nicht in Ordnung ist, wie z.B. hier: Deutsche Bank AG [support_num_5852849@deutsche-bank.de]
- Keine persönliche Daten oder gar Zugangsdaten in irgendwelche Formulare von E-Mails (oder Links, die sich auf der E-Mail befanden) eintragen.
- E-Mails die scheinbar von Ihrer Bank kommen nie über den Antworten-Button des E-Mail-Programms versenden. Bei Nachrichten per E-Mail an Ihre Bank immer selbst die Ihnen bekannte E-Mail-Adresse eintragen.
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