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Die größten Fallen, Fehler und Probleme beim Abnehmen

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Wie kommt es zu den Fallen?

Sie wollen abnehmen und Sie schaffen es nicht? Sie nehmen sogar zu? Die Vorgänge im Körper, die so ablaufen, sind von so komplexer Art, dass man häufig nicht alles überschauen kann, was der Körper so anstellt. Und leider sind einige Mitmenschen zu radikal in der Umsetzung von Diätmaßnahmen und wundern sich, weil der Körper plötzlich ganz anders reagiert.

Beachten Sie immer einen Grundsatz, der sich durch alle 11 Fallen führt:
Entscheidend für Zu- oder Abnahme ist die Differenz zwischen zugeführten Kalorien durch Essen und Trinken und der verbrauchten Kalorien durch Grundumsatz und Muskelarbeit in der Gesamtheit.
Das heißt, man darf die Dinge nicht getrennt betrachten.

Einnahme von "Mittelchen"

Leider steigern sich einige Leute regelrecht in einen Wahn, unbedingt abnehmen zu müssen. Und greifen dann zu solchen Mitteln wie DNP (Dinitrophenol), die lebensgefährlich sind! Ich kann nur vor DNP und anderen Diätpillen warnen, auch wenn manchmal die Werbung etwas anderes sagt. Mehr u.a. zu DNP gibt es hier (Seite öffnet im separaten Fenster!)

Weitere Hinweise zu diesem Thema habe ich auf einer anderen Seite:
Probleme mit Diätpillen (Seite öffnet im separaten Fenster!)

Am harmlosesten sind da noch die Schlankheitstees, Schlanktees und Abnehmtees die da als Fertigmischung und Rezepte angeboten werden. Einige Informationen gibt es hier:
Schlanktee (Seite öffnet im separaten Fenster!)

Ich koche ohne Öle und Fette

Viele Leute denken, wenn ich zum Kochen kein Öl oder Fett verwende habe ich genug getan und kann dann bei den anderen Lebensmitteln unbesorgt zuschlagen. Schon sitzen Sie in der ersten Falle. Denn auch durch ein Zuviel an Kohlenhydraten können Sie den Körper veranlassen, die zuviel zugeführten Kalorien als Fettpolster abzulagern.
Beispiel: Sie sparen 10 g Öl beim Salatdressing (macht gerade mal 93 Kalorien) und sagen sich, kann ich ja noch 100 g Knäckebrot essen, was nicht viel klingt, die aber mit 377 Kalorien zu Buche schlagen (100 g Weißbrot wären nur "244 Kalorien". Und schon sitzen Sie in der ersten Falle.
Ich glaube man sieht deutlich, wenn man einige Sachen nicht getrennt beachtet. Das Weglassen der 10 g Öl hat aber noch andere Konsequenzen. Die im Gemüse enthaltenen fettlöslichen Vitamine werden dadurch vom Körper aber nicht (oder kaum) aufgenommen, und fehlen für den Stoffwechsel. Ein geminderter Stoffwechsel kann natürlich nicht so gut Fettverbrennen und schon sitzen Sie mit einer Maßnahme in der zweiten Falle, denn ein Mindestmaß an Fette (am besten gesunde Pflanzenöle) benötigt der Körper zum richtigen Funktionieren!

Häufig wird wird nur an das sichtbare Fett gedacht. Die vielen versteckten Fette vor allem in Fertiggerichten, Fleisch- und Wurstwaren beachten viele Leute nicht!

Ich esse nichts an Süßigkeiten mehr

Ein löblicher Vorsatz, aber kaum einzuhalten, wenn man schon mal weiß wie es schmeckt. Wenn man (sich) Süßigkeiten vollständig verbietet, schafft das nur die Voraussetzungen für spätere Heißhungerattacken mit regelrechten Nasch-Orgien. Nehmen Sie sich nur vor, maximal einmal am Tag Süßigkeiten zuzulassen und begrenzen Sie die Menge. Es muss nicht eine ganze Tafel Schokolade sein, sondern ein Riegel bringt auch den Geschmack in den Mund und schön mit Genuss nachwirken lassen. Dabei Bitterschokolade mit hohem Kakaoanteil bevorzugen. Soll auch gut fürs Herz sein. Oder nehmen Sie eine Hand voll Gummibärchen, die enthalten kein Fett (lieber anderer Stelle Öl einsetzen) und sind durch die Gelatine gut für die Gelenkknorpel.

Ich esse keinen Zucker mehr

Vorsicht! Zuckeraustauschstoffe regen häufig den Appetit an und man schafft sich ungeahnt zusätzlich Probleme. Zucker dosiert einsetzen ist sinnvoller als ganz wegzulassen, weil die Geschmacksnerven des Körpers befriedigt werden. Das schaffen eben Zuckeraustauschstoffe nicht, auch wenn sie süß schmecken!

Frühstück ausfallen lassen

Das Frühstück ausfallen lassen schürt nur wieder den Heißhunger auf das Mittagessen. Meist wird schon vor dem Mittagessen zu scheinbar kleinen Snacks gegriffen, die in aller Regel meist zu viel Zucker und Fettenthalten. Ähnliches passiert, wenn das Mittagessen ausgelassen wird. Wer gar mit knurrendem Magen zu Bett geht, weil es mittags das letzte gegessen hatte, provoziert den nächtlichen Angriff auf den Kühlschrank und langt dort unkontrolliert zu.
Beim Frühstück am besten auf Vollkornprodukte setzen, die geben die Kohlenhydrate über einen längeren Zeitraum frei und sättigen sehr gut. Das bringt auch die Energie für den Körper, die man nun mal im job braucht.

Mittag oder gar Abendessen ausfallen lassen

Ähnliches passiert, wenn das Mittagessen ausgelassen wird. Wer gar mit knurrendem Magen zu Bett geht, weil es mittags das letzte gegessen hatte, provoziert den nächtlichen Angriff auf den Kühlschrank und langt dort unkontrolliert zu.

Trotz Sport zunehmen?

Ja, eine ganz üble Falle des Körpers und des Geistes. Sicherlich nimmt die Muskelmasse des Körpers zu, wenn man intensiv Sport treibt. Mehr Muskelmasse heißt aber auch mehr Fettverbrennung, denn nur in aktiven Zellen kann Fettverbrannt werden.
Wie kommt es dann trotzdem zur Gewichtszunahme? Der Kalorienverbrauch beim Sport wird meist deutlich überschätzt. Um messbar abzunehmen muss man schon 5 Stunden intensiv die Woche Sport treiben. Dann sind viele Leute noch dem falschen Mythos aufgesessen, dass nur das Laufen (Gehen, Radfahren) in der Fettverbrennungszone Fett abbaut. Da es diese Zone aber nicht gibt, bringen sich viele Leute um wertvolle Trainingsergebnisse, weil das Training verbummelt wird.
Gleichzeitig wird durch Bewegung im Freien der Appetit angeregt. Da man glaubt, sich genügend bewegt zu haben, gönnt man sich hier und da ein zusätzliches "Leckerli" und legt noch eine Scheibe Fleisch zusätzlich auf und schon sitzt man in der nächsten Falle.
Grundsätzlich gilt: Wer wirklich abnehmen will (oder muss) braucht immer eine Kombination aus Bewegung und sinnvoller Ernährung und meine bei Ernährung keine Diätkuren! Und es muss immer ein längerer Zeitraum beachtet werden, damit die Ergebnisse dauerhaft bleiben!

Meine Diätkuren schlagen nicht an

Kein Wunder, weil man den oben genannten Grundsatz nicht beachtet hatte. Diätkuren werden immer kurzfristig angelegt. Der Körper denkt aber immer langfristig, auch wenn es Leute nicht wahrhaben wollen. Dadurch kommt es zum so genannten "Jo-Jo-Effekt".
Beispiel: Sie haben seit Jahren immer zu reichlich gegessen und wenig Bewegung gehabt. Die überschüssige Nahrung wurde vom Körper für "schlechte Zeiten" (So sind wir leider genetisch programmiert weil es zu Steinzeitalter nie kontinuierlich Nahrung gab.) als Fettdepot abgelagert, in dem der Körper Fettzellen bildet und diese dann auch mit Fett befüllt. Was passiert bei einer Diätkur? Der Körper merkt, oh es kommen "schlechte Zeiten" und leert tatsächlich die Fettzellen. Aber er beseitigt die Fettzellen nicht! Sobald Sie genügend abgenommen und fallen Sie in die alten zu üppigen Essgewohnheiten zurück. Der Körper ist aber zu seiner Selbsterhaltung so programmiert, dass er wieder Reserven für eine spätere Notzeit anlegt. Er befüllt seine Fettzellen einfach wieder und Sie haben bald wieder Ihr altes Gewicht erreicht. Und war die Hungerkur lang und intensiv, wird der Körper sogar angeregt zusätzliche Fettzellen zu bilden und es wird sogar schlimmer als vorher.
Erst wenn der Körper langfristig merkt, ich brauche nicht so viele Fettzellen, wird er sie nicht mehr ersetzen, denn wie jede menschliche Zelle besteht auch eine Fettzelle nicht eine Ewigkeit.
Deshalb ist es ja so wichtig, dass man in der Kinder- und Jugendzeit nicht schon Fettzellen angelegt bekommt, die man eben nicht so schnell loswird. Hier liegt schon das Grundproblem!

Fettfalle Medikamente

Einige Medikamente wirken regelrecht als Fettfalle:

  • Wer noch unentdeckt unter Diabetes leidet, verliert eine ganze Menge Zucker, der durch den Urin ungenutzt ausgeschieden wird. Dadurch werden auch viele zugeführte Kalorien wieder ausgeschieden.
    Wer jetzt wegen seines Diabetes Medikamente einnehmen muss (z.B. Insulin), nutzt diesen bisher verloren gegangenen Zucker wieder besser aus und läuft in die Gefahr stark zu zunehmen! Bei mehr als 5 kg Zunahme unbedingt den Arzt befragen und nicht von allein an der Dosis manipulieren.
    das Phänomen tritt auch auf, wenn ungeeignetes Insulin oder zu hoch dosiertes Insulin verwendet wird.

  • Einige Schmerzmittel, wie Anti-Epileptika und Medikamente mit Cortison gegen chronische Schmerzen haben oft einige Nebenwirkungen, die nicht im Beipackzettel stehen: Sie regen den Appetit an! Cortisonhaltige Medikamente bremsen sogar den Fettstoffwechsel und reduzieren die Wasserausscheidung. Dadurch kann man schnell erheblich im Gewicht zulegen. Aber nicht wegen ein paar Kilos Zunahme einfach die Medikamente absetzen, oder Reduzieren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über das Problem.

  • Blutdruckmittel auf Basis Betablocker haben oft einige Nebenwirkungen, die nicht im Beipackzettel stehen: Sie regen den Appetit an, bremsen sogar den Fettstoffwechsel und den Energieverbrauch. Dadurch kann man schnell erheblich im Gewicht zulegen. Aber nicht wegen ein paar Kilos Zunahme einfach die Medikamente absetzen, oder reduzieren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über das Problem. Gegebenenfalls mit auf ACE-Hemmer ausweichen!
    Neben der Reduzierung der Fettverbrennung und des Energiestoffwechsels machen diese Präparate oft müde, und der Patient neigt dazu, sich weniger zu bewegen, was den Fettabbau weiter reduziert. Ebenfalls mit Arzt sprechen und eventuell auf ACE-Hemmer ausweichen!

  • Rotwein wird oft schon als Medikament gepriesen. Auch wenn viele Veröffentlichungen von dem positiven Einfluss des Rotweins auf das Herz- und Kreislaufsystem berichten: Wer abnehmen will, sollte den Alkohol kurz halten. Es sind nicht nur die Kalorien, die da stören, sondern der Effekt, dass Alkohol generell fast bei allen Menschen den Appetit anregt. Und das stört doch in der Abnehmphase.

Ich esse nur noch die Hälfte

Mit dieser Verfahrensweise nehmen Sie auch von den lebenswichtigen Stoffen nur die Hälfte auf und bringen durch fehlende Vitamine und Mineralien den Stoffwechsel zum Stottern und behindern so auch den Fettabbau. Durch die auch nur zu Hälfte vorhandenen Ballaststoffe, die wenig oder kaum Kalorien mitbringen, wird auch nicht der Magen ausreichend gefüllt und es stellt sich eher ein Hungergefühl ein. Durch die fehlenden Ballaststoffe verbleiben auch die Nahrungsmittel meist länger im Darm und werden noch besser ausgenutzt, was ja dem Sinn der Diät widerspricht.
Deshalb gezielt bestimmte Nahrungsmittel reduzieren. So genannte tote Kalorien, die nur wenig nutzen weglassen (tierische Fette, reiner Zucker usw.) durch wichtige Vollkornprodukte ersetzten, die die sättigenden Ballaststoffe enthalten.

Ausreichend Schlafen!

Kein Witz, denn Schlafmangel kann ein Dickmacher sein, wenn man neuen amerikanischen Studien glauben darf. Schlafmangel soll die Bildung des appetitanregenden Hormons Ghrelin anregen, weil bei zu wenig Schlaf der Spiegel des Hormons Leptin sinkt. Das Resultat merkt man erst am nächsten Tag, weil man dadurch ein größeres Hungergefühl bekommt. Und wer dann seinem Hungergefühl nachgibt, isst eben mehr, als eigentlich notwendig ist. Mit der Folge, dass man zunimmt. Die Mindestschlafdauer sollte dabei 6 Stunden betragen, besser aber 7!

In dem Zusammenhang muss allerdings gesagt werden, dass meiner Meinung nach viele Zeitschriften die Studie falsch aus legen, weil oft geschrieben wird: Schlaf würde die Fettverbrennung steigern. Dem ist aber nicht so. Ausreichend Schlaf beugt einem zu großen Hungergefühl am nächsten Tag vor, und senkt das Risiko, dass man zu viel isst. Es wird aber nicht so sein, dass sie mehr Abnehmen, nur weil Sie 1 bis 2 Stunden länger schlafen!

So recht überzeugt bin ich von dieser Studie allerdings auch nicht, denn ich kenne einige Kurzschläfer die eigentlich recht schlank sind. Und ich selbst kann bei 1,70 m mit meinen 69 kg auch nicht sagen, dass ich sehr dick bin, obwohl ich ein extremer Kurzschläfer bin. Denn eines müssen Sie bedenken: Wer schläft, verbraucht deutlich weniger Kalorien, als wenn man nur sitzt. Von richtiger Bewegung ganz zu schweigen!
Die Journalisten schreiben viel, wenn der Tag lang ist, und das Heft gefüllt werden muss!

Ich schwitze genügend in der Sauna

Die anregende Wirkung einer Sauna auf den Stoffwechsel wird völlig überschätzt. Und wenn Sie täglich in die Sauna gehen: Sie werden kein Gramm Fett Ihres Körpers verlieren!
In der Sauna schwitzen Sie nur Flüssigkeit aus, die sich natürlich in einem Gewichtsverlust unmittelbar danach darstellt. Aber durch das Trinken, wird dieses Minus des Körpers sehr schnell wieder ausgeglichen.
Ersetzen Sie diesen Flüssigkeitsverlust nicht, kann es nicht nur zu Kreislaufproblemen kommen, sondern es wird auch der Stoffwechsel verlangsamt, was den Fettabbau drosseln kann, denn ohne ausreichend Wasser läuft im Körper nicht besonders viel!

Beim Joggen traf ein in diesem super warmen März 2007 einen Jogger, der bei rekordverdächtigen 15C dick eingemummelt mit Mütze und dicken Trainingsanzug eingepackt war. Die Antwort war erstaunlich: Weil ich viel schwitze, nehme ich auch viel ab! Dieser Schwitzeffekt bringt auch nicht zusätzlich mehr, als das Schwitzen in der Sauna. Im Gegenteil, wäre er mit kurzem Hemd und kurzer Hose gelaufen (wie ich), könnte er sogar mit einem größeren Abnehmeffekt rechnen. Warum? Durch die freie Haut wird wesentlich mehr Energie durch den Körper nach außen abgegeben, was der Körper durch Muskelarbeit aufbringen muss!

Trotzdem ist ein Saunabesuch etwas sehr sinnvolles, siehe bei meinen Saunatipps:
Zu den Saunaregeln (Seite öffnet im separaten Fenster!)

Ich fast oft und trinke nur Tee und Wasser

Fasten ist keine Methode um abzunehmen! Beim Fasten wird oft nur Wasser aus den Zellen ausgelagert und was sehr nachteilig ist, nur Muskelmasse abgebaut. Weniger Muskelmasse bedingt später auch weniger Fettabbau, der ja hauptsächlich in Muskelzellen stattfindet.
Tragisch ist, das eher Muskelzellen als Fettzellen abgebaut werden, weil der Körper so programmiert ist, möglichst lange Reserven zu halten!

Nach Rauchstopp nehme ich zu

Ich habe aufgehört zu rauchen und nehme nun stark zu, ein Hilferuf der öfter ertönt. Der Rauchstopp ist echt eine Falle, die zum Zunehmen führen kann, wenn man keine begleitenden Maßnahmen beachtet.
Nikotin führt in der Tat zu einer Beschleunigung des Herzschlages und der Verdauung (leider auch zur Zunahme des Blutdrucks) und damit zu einer Beschleunigung des Stoffwechsels. Fällt jetzt das Nikotin weg (insbesondere wenn es abrupt erfolgt) verlangsamt sich tatsächlich der Stoffwechsel. Der Raucherstopp verbessert auch wieder die Empfindlichkeit der Geschmacksnerven, mit dem Erfolg, dass man viele Speisen besser genießen kann und dann leicht etwas zuviel isst.
Wer mit dem Rauchen aufhört, stellt sein Leben auf eine gesündere Lebensweise um und sollte dann unbedingt auch die Ernährung und die Bewegung einbeziehen, denn nur so können Sie Ihr Gewicht halten. Gehen Sie nicht in die Falle mit der Reihefolge: Rauchstopp - Zunahme - erste Diät - zweite Diät - ... - und erst zuletzt dann die gesunde Ernährung mit viel Bewegung.

Gesund leben heißt nicht darben

Einfach weil ich etwas gesünder leben wollte, hatte ich vor Jahren mit leichtem Jogging und gesunder Ernährung angefangen. Ich bin nicht der Jogger der sich bis zum letzten verausgabt und ich habe noch nie an einem Wettkampf teilgenommen, was auch so bleiben wird. Der Spaß an der Bewegung lässt mich eben auch öfter mal wandern oder mit dem Fahrrad unterwegs sein. Die Ernährung habe ich nur unwesentlich verändern müssen, weil ich schon immer gern Fisch, Obst und Gemüse gegessen habe. Nur das fette Fleisch habe ich reduziert und nehme keinen Zucker mehr in den Kaffee. Ich habe in der Spitze mal 78 kg gewogen und habe über viele Jahre jetzt auf 68 kg abgebaut. Bei Gaststättenbesuchen haue ich mir auch mal ein Eisbein rein und wöchentlich kommt mindestens einmal ein richtiges Hackfleischbrot (Schwein - manche sagen auch Mett) mit viel Zwiebel (und wenn ich keinen Besuch bekomme oder nicht weg muss auch mit viel Knoblauch) auf den Tisch. Denn wer sich viel bewegt, kann auch beim Essen genießen.



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