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Altersflecken immer harmlos?
Hier paar Tipps.

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Die Meinungen zu den so genannten Altersflecken (sommersprossenähnliche braune Fleckens oft am Handrücken) sind ja recht unterschiedlich. Die einen sehen es als schmückende Zier an, den anderen ist es mehr als lästig. Was machen, wenn sie erstmals auftreten und wie kann man sie beseitigen? Hier einige Tipps:

Erst Unbedenklichkeit prüfen!

Treten erstmals Altersflecken (Lentigines) auf, sollte mit einem Hautarzt die Unbedenklichkeit geprüft werden. Denn es gilt in jedem Falle auszuschließen, dass es sich um bösartigen Hautkrebs handelt. Denn dieser muss sofort umfassend bekämpft werden.
Ist sich der Hautarzt aus der Betrachtung der Hautveränderungen nicht sicher, wird er eine Biopsie durchführen. Dazu wird unter lokaler Betäubung ein Hautfleck entnommen. Klinkt schmerzhafter, als es ist, aber sehr wichtig, um ein Melanom auszuschließen.

Entstehung

Die Entstehung der Altersflecken ist nicht restlos geklärt. Diese Pigmentansammlungen in der Oberhaut entstehen oft durch Zellschädigung der Oberhaut bei langjähriger UV-Bestrahlung. Deshalb sich oft Personen betroffen, die ihren Beruf im Freien ausüben, wie Gärtner oder Bauarbeiter. Aber auch die im Körper kreisenden freien Radikale werden für das Auftreten verantwortlich gemacht, da es eben nicht immer an der hohen UV-Belastung liegt.
Vorbeugend sollte man nicht nur beim Sonnenbaden auf ausreichenden UV-Schutz (besonders in Gesicht auf den Händen und dem Dekolleté achten. Auch wenn man nur mal länger spazieren geht.

Behandlungsmöglichkeiten

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Als erstes sollte man es mal mit Bleichcremes aus der Apotheke versuchen. Lassen Sie sich je nach Ihrem Hauttyp vom Apotheker beraten. Solche Bleichcremes gibt es schon an 9 Euro für die 25 ml - Packung. Wegen der Vielzahl der Mittel möchte ich hier keines nennen, da ich selbst nur ein Mittel bisher erfolgreich benutzte.

  • reichen die Bleichcremes nicht mehr aus, sollte man zur Standard-Methode, der Dermalinfusion greifen. Dabei wird etwas Haut mittels Schleifkopf abgetragen und gleichzeitig werden Salicylsäure und Hydrocinon aufgetragen. Die Salicylsäure, ein Art Fruchtsäure löst dabei die abgetragenen Hautschüppchen endgültig auf, damit das bleichende Hydrochinon auch wirklich wirken kann.
    Im Allgemeinen dauert eine Sitzung 25 Minuten und kostet 80 bis 100 Euro. Je nach Ausdehnung sind 4 bis 5 Sitzungen notwendig.

  • Schonender als die Standard-Methode, aber nicht immer anwendbar: Das Auflösen der Pigmentstörungen mit pulsierendem Licht (Haut darf nur wenig gebräunt sein) oder dem Laser-Strahl (Haut möglichst nicht gebräunt).

  • Bei sehr starker Pigmentierung wird oft auch versucht, mit einer Kältebehandlung (Kryotherapie) die Aktivität der kälteempfindlichen Melanozyten zu stoppen. Es braucht aber einen erfahrenen Anwender, weil das Risiko groß ist, dass unschöne Narben zurückbleiben.

Melasma (Schwangerschaftsflecken)

Ähnliches Aussehen wie die Altersflecken haben die Melasma oder Cholasma. Die gelblich-bräunlichen Pigmentflecken verblassen meist nach der Geburt von ganz allein. In diesen Fällen sind die Auslöser hormonelle Veränderungen und können auch nach Einnahme der Verhütungspille (mit Arzt sprechen) auftreten.
gehen Sie nicht mehr weg, Behandlung wie Altersflecken, wobei die Laser-Therapie ungeeignet sein soll.

Fazit

Altersflecken lassen sich beseitigen, aber es gibt keine Gewähr, dass sie nicht wieder kommen. Am Besten Vorbeugen kann man, in dem ausgiebige Bestrahlung mit der Sonnen (Solarium) vermieden wird.

Hinweis: Die Beseitigung von Altersflecken zählt als Schönheitsoperation und die Kosten werden von den Krankenkassen nicht übernommen.

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