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Tipps zur Haarpflege!
Fehler bei der Haarpflege!

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Auch wenn einige Leute meinen, die Haare sind doch eigentlich schon abgestorbene Hautteilchen, so kann bei der Pflege doch noch einige Fehler machen. Deshalb hier mal paar Tipps wie es geht, und wie man es nicht machen sollte:

Haarwäsche

So geht es Wie man es nicht machen sollte
Zu erst wird das Haar mit lau warmen Wasser angefeuchtet. Maximal eine Walnuss große Portion Shampoo (bei langem Haar) ins Haar und die Kopfhaut mit kreisenden Bewegungen regelrecht einmassieren. Bei kurzem Haar reicht auch schon die Hälfte des Shampoos. Dabei nicht an den Haaren reißen. Ruhig das Shampoo ein bis 2 Minuten einwirken lassen. Erst danach die Haare wieder mit lauwarmen Wasser gründlich ausspülen. Der häufigste Fehler ist, dass schon mit viel zu heißem Wasser angefeuchtet und später ausgespült und mit viel zu viel Shampoo gearbeitet wird. Beides trocknet nur unnötig Haare und Kopfhaut aus. Einmal Shampoo auftragen reicht!




Haarspülung

So geht es Wie man es nicht machen sollte
Der Einsatz eines Conditioners ist nur bei längerem Haar notwendig. Diese spezielle Haarspülung wird nur auf die Haarspitzen gegeben und nach ca. einer Minute wieder ausgespült. Durch den Einsatz des Conditioners lässt sich das Haar besser kämmen. Den Conditioner wesentlich länger als eine Minute einwirken lassen verbessert nicht die Wirkung. Und diese spezielle Haarspülung nicht auf den Haaransatz geben, dass macht das Haar nur matt und schwer.

Haartrocknung

So geht es Wie man es nicht machen sollte
Nach dem Waschen werden die Haare mit einem gut aufsaugenden Handtuch vorgetrocknet. Dabei wird das Haar nur vorsichtig gedrückt, damit das Handtuch die Feuchtigkeit aufsaugen kann. Danach mit einem trockenen Handtuch die Haare in eine Art Turban einwickeln und 10 Minuten warten. Der häufigste Fehler ist, dass das Haar mit viel Rubbeln möglichst schnell getrocknet werden soll. Dabei riskiert man nicht nur, dass die Haare regelrecht splissig werden und eventuell sogar früher als notwendig ausfallen.

Haar föhnen

So geht es Wie man es nicht machen sollte
Die Haare mit dem Föhn immer vorsichtig mäßig warm trocknen. Zu viel Hitze durch zu geringem Abstand (unter 20 cm) schadet dem Haar und der Kopfhaut. Besser immer wieder mal die Kaltstufe einschalten. Sehr feine oder strapazierte Haare mit Föhnlotion vor zu großer Hitze schützen. Nur vor getrocknetes Haar föhnen, aber auf keinen Fall tropfnasse Haare föhnen. Der >Einsatz von Heizwicklern, Glätteisen und Lockenstäben belastet die Haare und sollte nur in Ausnahmefällen mehr als einmal pro Woche erfolgen.

Einsatz von Bürsten und Kämmen

So geht es Wie man es nicht machen sollte
Das Haar sollte regelmäßig in der gleichen Reihenfolge gekämmt werden. Dabei immer mit den Spitzen beginnen und sich langsam bis zum Haaransatz nach oben arbeiten.
Beim Kämmen kommt es auch auf die eingesetzten Utensilien an. Handgesägte Kämme aus Holz oder Horn sind zwar deutlich teurer, behandeln das Haar aber am schonestens. Beim Einsatz von Bürsten sollte man darauf achten, dass die Borsten oder Noppen abgerundet sind.
Ungünstig ist der Einsatz von Bürsten mit Metallborsten. Damit kann man nicht nur die Kopfhaut schädigen, sondern auch die Haare selbst (werden oft rau). Naturkrauses und starklockiges Haar sollte man nicht trocken bürsten, da es die Haare oft rau macht. Hier sollte man vorher die Haare leicht anfeuchten oder vorher eine frisiercreme vorsichtig einarbeiten.



Einsatz von Haarspray

So geht es Wie man es nicht machen sollte
Wichtig beim Einsatz von Haarspray ist die richtige Sprühentfernung. Unter 15 cm sollten es auf keinen Fall sein. Dann kann sich das Spray gut entfalten und die Haare bleiben Locker und fallen weich. Bei zu kurzer Sprühentfernung verklebt das Haar regelrecht. Die Haare werden steif und wirken wie einbetoniert.

Einsatz von Haargummis

So geht es Wie man es nicht machen sollte
Für Zöpfen und Pferdeschwänze sollten nur spezielle Textilgummis verwendet werden, je breiter, umso besser. Der Stoffbezug schont das Haar.





Auf keinen Fall sollten Sie einfache Haushaltsgummis verwenden. Sie machen das Haar rau und lassen die Haare leicht brechen, was auch beim Einsatz von Gummis mit Metalleinlage passieren kann. Und immer beachten, dass Zöpfe und Pferdeschwänze nicht zu straff gebunden sind. Es könnte nicht nur zu Haarausfall kommen, sondern auch Kopfschmerzen auslösen.

Tönung oder Coloration misslungen?

So geht es Wie man es nicht machen sollte
Es passiert schon, dass man sich doch mal in der Farbe vergriffen hat. dann sofort unmittelbar nach der falschen Färbung das Haar zweimal mit einem Anti-Schuppen-Shamppo waschen und immer gut spülen. Nach dem Trocknen in das haar mit Olivenöl einarbeiten und über Nacht unter einem Handtuchturban einwirken lassen. Am Morgen dann das Olivenöl auswaschen. Der größte Teil der Farbpigmenten hat sich dann im Olivenöl angesammelt. Nie sofort auf eine falsche Colorierung sofort eine neue Farbe auftragen. Die Farbreaktionen könnten unvorhersehbar sein, insbesondere, wenn man gar ein anderes Fabrikat einsetzt.





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