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Einige Tipps zur Hausapotheke

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Schon bei der Frage wohin mit der Hausapotheke, kann man sehr viel falsch machen. deshalb einige Tipps hier zu:

  • In vielen Haushalten falsch gemacht ist schon die Unterbringung. Die Hausapotheke sollte im kühlsten, trockensten und Licht geschützten frostfreien Raum des Hauses sein. Schon wegen der Feuchtigkeitsdämpfe sollten es auf keinen Fall Küche oder Bad sein!

  • Eine Hausapotheke hat kindersicher zu sein. Am besten ist ein abschließbares Schränkchen. Aber nicht Schlüssel stecken lassen. Einfaches Verbandszeug, wie Pflaster, sollte man aber in der Küche zusätzlich untergebracht haben. Dort passiert am ehesten was und an ein einfaches Pflaster sollten Kinder wenn sie nicht zu klein sind, rankommen.

  • Schon wegen der Verwechselungsgefahr gehören Putzmittel (auch Brille), Nagellackentferner und ähnliches nicht in die Hausapotheke. Auch Tierarzneien gehören nicht in die Hausapotheke!

  • Gewöhnen Sie sich es gleich an: Jedes Jahr mindestens einmal alles durchsehen und abgelaufenes entfernen und beim Apotheker abgeben.

  • Immer Originalverpackung und Beipackzettel aufbewahren und erst dann wegwerfen, wenn auch das Medikament entsorgt wird.

  • Auf der Originalverpackung immer notieren, wann man das Mittel von welchem Arzt oder Apotheker bekommen hat. Ist besonders dann wichtig, wenn es zu Komplikationen nach der Einnahme kommt! Immer schauen, wie das Verfallsdatum ist, das übrigens nur für die richtige Lagerung gilt. Falsch gelagerte Arzneimittel können schneller verfallen. Beachten: Angerissene Augentropfen nach 6 Wochen generell aussondern.

  • Angerissene Verpackungen nicht in der Hausapotheke gut verteilen, konzentriert unterbringen, denn dann kann man besser kontrollieren, was weg kann.

  • Ist doch mal ein Beipackzettel verschwunden, dann am besten Mittel sofort entsorgen, es sei denn, Sie kennen das Mittel genau, weil Sie es regelmäßig einnehmen müssen.

  • Gehen Mittel zur Neige, rechtzeitig nachkaufen, und nicht erst, wenn der letzte tropfen verbraucht ist.

  • Wenn genügend Platz ist, Hausapotheke so einrichten, dass jedes Familienmitglied sein eigenes Fach hat, damit es nicht zu Verwechselungen kommen kann.

  • Vor dem Abstellen des Medikamentes in der Hausapotheke prüfen, ob die Aufbewahrung dort überhaupt richtig ist. Einige Medikamente, wie Insulin müssen im Kühlschrank stehen.

  • Auch bei der Einrichtung der Hausapotheke trifft zu: Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sollte unbedingt in der Hausapotheke sein?

  • Natürlich alle Medikamente, die Sie verordnet bekommen haben.

  • Nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel, wie

    • Mittel gegen Durchfall
    • Mittel gegen Schnupfen und leichte Erkältungsmittel
    • Schmerz- und Fiebermittel
    • Gel oder Salbe gegen Insektenstiche, Sonnenbrand, Verbrennungen und Juckreiz bei Allergien
    • Man sagt zwar auch Mittel gegen Vergiftungen sollten dabei sein, lassen Sie sich hier aber wirklich beraten, was überhaupt sinnvoll ist. Ich habe hier nichts.
    • Wund- und Desinfektionsmittel
    • Salbe, die man bei Zerrungen und leichten Sportverletzungen aufträgt.


  • Ein ganzes Sortiment an Verbands- und Pflegemittel, wie Pflaster, Blasenpflaster elastische Binden, Mullbinden, sterile Kompressen, Dreieckstuch, Bandagen, Pinzette, Fieberthermometer (alte mit Quecksilber über die Apotheke entsorgen!), Verbandschere, Sicherheitsnadeln und Einmal-Handschuhe. Oder gleich ein Komplettset aus der Apotheke. Bei Anreißen, aber nicht vergessen fehlendes zu ersetzen!

  • Die wichtigsten Telefonnummern, wie Polizei, Feuerwehr, Giftnotfallzentrale, Hausarzt, nächstes Krankenhaus, behandelnder Spezialist (z.B. bei Diabetes), Ärztlicher Notdienst, Apotheke, bzw. Apothekennotdienst.



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