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Körner in der Ernährung

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Unverzichtbar für eine gesunde Ernährung sind die Ballaststoffe in der Nahrung. Besonders viele davon haben meist Körner. Deshalb sollen hier mal die wichtigsten Körnerarten genannt werden:

Amaranth

Amaranth sind glutenfreie Körnerfrüchte. Bei uns angebotene Sorten stammen meist aus Asien, Nord- und Südamerika. Die Körner schmecken süß und nussig.
Amaranth passen sehr gut zu Müsli und Grütze. Gekocht können sie als Beilage verwendet werden. Man kann sie auch schroten oder zu Mehl mahlen und können dann für Brot, Kuchen oder Tortillas verwendet werden.
Amaranth sind reich an Mineralien (Kalzium, Eisen), B-Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren.

Buchweizen

Buchweizenkörner sind glutenfrei und stammen aus Asien. Buchweizen verwendet man zu Bratlingen, Pfannkuchen und besonders geröstet in Müsli.
Vom Geschmack her sind sie herzhaft und erinnern an Nüsse. Buchweizen ist reich an Mineralien (Kalzium, Eisen), B-Vitaminen und E-Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren, sowie Eiweiß.

Bulgur

Bulgur isst man meist nur gekocht und ist in arabischen Ländern ein Hauptnahrungsmittel. Oder man muss stundenlang Einweichen, dann kann es als Salat gegessen werden.
Vom Geschmack her erinnern sie an Haselnüsse. Bulgur sind reich an Mineralien (Kalzium, Eisen), B-Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren, sowie Eiweiß.

Haferflocken

Haferflocken werden aus Saat-Hafer hergestellt wird. Sie werden hauptsächlich in Müslis und zur Bereitung von Haferschleim eingesetzt
Vom Geschmack her sind sie eher fade und benötigen am besten Obst und Nüsse als Zusatz.
Haferflocken haben einen hohen Anteil an Eiweiß, einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, den Schleimstoff Lichenin, Vitamin B1, B6 und E, Eisen und Calcium.

Hirse

Hirse ist ein glutenfreies Getreide. Man verwendet es für Aufläufe, oder als Mehl verarbeitet für Breie und Backwaren (mehr Zusatz).
Vom Geschmack her sind sie eher fade und benötigen am besten Obst und Nüsse als Zusatz.
Hirse haben einen hohen Anteil an Eiweiß, einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, Vitamin B1, B6, Eisen und Calcium.

Kamut

Kamut ist ein sehr nährstoffreiches Getreide mit besonders viel Eiweißgehalt. Kalmut wird nur gemahlen für Kuchen, Pfannkuchen und Nudeln verwendet.
Vom Geschmack her ist es mild nussig
Neben viel Eiweiß hat es auch viele Mineralien und Vitamine.

Quinoa

Quinoa wird analog wie Reis verwendet und wird am besten als Brei verarbeitet, da man es da gut nachwürzen kann.
Vom Geschmack her ist Quinoa sehr gewöhnungsbedürftig, da es eher herb und leicht bitter schmeckt.
Quinoa haben einen hohen Anteil an Eiweiß, einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, Vitamin B1, B6, Eisen und Calcium.

Ich hoffe, der kleine Exkurs hat Ihnen bei der Einschätzung der wichtigen Körner geholfen.

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