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Natürlich Haare färben und tönen!

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Einfach nur mal schnell etwas Selbstbräuner auftragen und husch hat man eine gesunde Hautfarbe. Ist nicht. Ein bißchen Zeit und Sorgfalt muss man schon aufwenden, wenn ein ordentliches Resultat rauskommen soll.

Erst Rasieren

Mit Haaren an Armen, Beinen oder Brust (Männer nicht vergessen) gibt es meist unschöne Flecken und Streifen. Ob Nassrasur oder Trockenrasur ist nicht das Entscheidende, aber mit der Nassrasur ist das Ergebnis meist besser.
Wer zu anderen Enthaarungsmethoden greift, sollte das aber schon einen Abend vorher machen, das schont die Haut.

Reinigen und Peelen

Da die Bräune ja gleichmäßig werden soll, ist es wichtig, die Haut erstmal gründlich zu reinigen. Ein schönes Wannenbad ist da die richtige Vorbereitung, wenn die Bräunung auch am Körper zu sehen sein soll. Besonders wirksam wird es, wenn man die ganze Sache mit einem Peeling verbindet. Besonders gut geht es mit einem Massage-Handschuh. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Knie und die Ellenbogen zu werfen. Diese sollte man vorher mit frischer Zitronenschale abreiben. Diese besondere Peeling verhindert, dass diese Stellen besonders braun werden. Zum Abschluss dann eine Bodylotion sehr dünn auftragen und gut einziehen lassen.

Besonderes Augenmerk muss man auf das Gesicht legen. Denn Fehler sieht man dort besonders auffallend. Bei unreiner haut zuerst ein Dampfbad machen und Mitesser entfernen, die unbehandlt stärker bräunen, als die normale Haut. Mit einer milden Reinigungslotion dann das Gesicht gründlich säubern. Mit einem Peeling oder einer Gesichtsbürste verhornte Hautschuppen vorher entfernen. Danach mit einer Tagescreme das Gesicht ganz dünn pflegen und gut einziehen lassen.

Das Auftragen

Sicher gibt es Selbstbräuner, die für Gesicht und Körper gleich gut geeignet sind. Besser ist jedoch einen Selbstbräuner speziell fürs Gesicht zu wählen, da diese Produkte gleichmäßiger wirken, aber auch etwas teurer sind.
Vor dem Auftragen der Bräunungscreme erstmal paar Plastikhandschuhe anziehen! Das erspart Ihnen, dass Sie sich hinterher besonders gründlich und ausgiebig die Hände waschen müssen. Denn meist bilden sich dann unschöne braune Ränder, besonders an den Übergängen zu den Nägeln. Außerdem trocknet die Bräunungscreme die Hände aus, was sich bei länger dauernder Auftragung ungünstig auswirkt.
Am besten arbeitet man sich beim Auftrgen der Bräunungscreme von unten nach oben vor. Das heißt, man fängt mit den Beinen an. Zum Auftragen am besten geeignet sind Sprays, da sie sich sehr gleichmäßig auftragen lassen. Und beim Auftragen beachten: Nicht zu großzügig auftragen. Sie wollen eine leichte Bräune haben, und nicht zum Brikett mutieren. Besonders sorgfältig muss man an den Übergangsstellen zur Fuß zu Bein, Hand zu Arm und Hals zu Gesicht arbeiten. Es sollen sich ja keine unschönen deutlichen Übergangsstellen zeigen. An Fußknöcheln, Knie und Ellenbogen besonders dünn auftragen, weil diese Stellen seltsamerweise besonders gut bräunen!
Bevor es dann an das Gesicht geht, sollte man Augenbrauen und Haaransatz mit einer Allzweckcreme überdecken. So verhindert man, dass man aus Versehen dort etwas aufträgt. Haare färben sich unter Einwirkung von Bräunungscreme geblich bis rostrot, ein Effekt, der meist nicht gewünscht ist. Danach erst den Bräuner auf Kinn, Nase und Stirn auftragen und gleichmäßig verteilen.

Beachten:
Fast alle Bräunungsmittel brauchen ein "Trocknungszeit" von ca. 30 Minuten. Wer sich vorher anzieht oder ins Bett legt, muss damit rechnen, dass die Kleidung auch gefärbt wird.

Wichtige Anwendungshinweise

Was gibt es sonst noch bei der Anwendung zu beachten:

  • Beachten Sie die Anwendungshinweise auf der Verpackung. Je nach Produkt entwickelt sich die vollständige Bräunung schon nach 30 Minuten, bei einigen Präparaten erfolgt noch ein Nachdunkeln 2 bis 3 Tagen.

  • Je nach Präparat hält die Bräune nicht lange und muss schon nach 2 Tagen aufgefrischt werden.

  • Ohne neues Autragen verblasst die Bräunung meist nach 7 Tagen.

  • Die meisten Bräunungscremes enthalten keinen UV-Schutzfilter! Die entstandene Bräune schützt nicht vor den UV-Strahlen von Sonne oder Solarium! Sie können also wie bei der ungeschützten einen gefährlichen Sonnenbrand bekommen.

  • Der meist in den Bräunungscremes enthaltene bräunende Stoff DHA (Dihydroxyaceton) trocknet die Haut aus. Wer vor dem Auftragen keine Bodylotion aufgetragen hatte und merkt, dass die Haut spannt, kann ca. 1 Stunde nach dem Auftragen wieder mit Bodylotion oder Hautcreme die Haut beruhigt werden.

  • Aus dem oben genannten Grund sollte deshalb die Anwendung von Bräunungscreme nicht zur täglichen Routine werden, zumal Langzeitwirkungen auf die Haut noch nicht geklärt sind.

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