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Sicherheit auf Schiffen
Was Passagiere beachten sollten!

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Schiffe und Fähren sind zwar weitgehend sicher, aber auf dem Meer gibt es doch einige Unwägbarkeiten. Deshalb sollte man einige Sachen beachten:

  • Nach Beziehen der Kabine sollte nicht nur aus Neugier gleich eine Erkundungstour durch das Schiff unternommen werden, damit Sie sich im Notfall auch wirklich zurecht finden. Dabei keine Aufzüge benutzen, im Ernstfall dürfen Sie das auch nicht. Prägen Sie sich Hinweisschilder, Orientierungspläne und Plakate ein.

  • Nehmen Sie unbedingt an den Sicherheitsbelehrungen, Live-Vorführungen usw. teil, die meist kurz nach dem Auslaufen stattfinden. Wenn Sie die Sprache nicht verstanden haben (ausländische Fähren) erkundigen Sie sich nach einer deutschen Beschreibung.

  • Prägen Sie sich die für Sie zutreffenden Notfallsammelstellen gut ein und laufen Sie die Fluchtwege auch mal ab. Ist auch gut bei Seekrankheit, weil Sie sich mit Beschäftigung gut ablenken.

  • Schauen Sie sich an, wo sich Rettungsboote, Rettungsinseln und Notfallrutschen befinden.

  • Schwimmwesten, Rettungsringe und Notlichter an den Plätzen lassen, wo sie hingehören, denn sie können Leben retten. Es gibt auf dem Schiff bessere Souvenirs. Im Notfall müssen Sie diese Dinge auch im Dunklen finden. Beachten sie, dass Schwimmwesten auch den Kindern passen müssen, wenn nicht, Ersatz anfordern. Es ist Ihr Recht.

  • Auf Autofähren ist während der Überfahrt das Autodeck eine Tabu-Zone. Nur nach Rücksprache mit der Crew betreten.

  • Beachten Sie auf Schiffen, dass das Rauchen nur dort erlaubt ist, wo es ausgewiesene Raucherzonen gibt.


Bei weiteren Fragen steht die Crew zur Verfügung. Scheuen Sie sich nicht Fragen zu stellen.

Der Notfall ist eingetreten!

Leicht gesagt, schwer getan: Ruhe bewahren und an das denken, was in den o.g. Punkten gesagt wurde.

  • Alarmsignal im Notfall: 7 kurze Töne - ein langer Tone!

  • Unbedingt auf die Durchsagen der Crew achten. Wenn Sie die nicht verstehen, Sammelpunkte aufsuchen. Schwimmwesten mitnehmen.

  • Da man im Notfall meist sowieso außer den Rettungsmitteln nicht viel mitnehmen darf 8kein Gepäck), sollte man wenigstens die wichtigsten Papiere (auch Kopien gehen) schnell griffbereit haben, um wenigstens diese am Mann zu haben.

  • Sollten Sie selbst Rauch oder Feuer entdecken, erst Feueralarm auslösen und dann eigen Löschversuche starten, wenn ein Feuerlöscher in der Nähe ist. So geht nicht wertvolle Zeit verloren, wenn Sie das Feuer nicht in den Griff bekommen (gilt übrigens nicht nur auf Schiffen).

  • Beim Aufsuchen der Sammelstationen keine Aufzüge benutzen. Größte Lebensgefahr!

  • Rettungsboote und Rettungsinseln nicht selbst aufsuchen. Die Crew führt Sie dort hin.

  • Sollte sich Rauch ausbreiten und die Sicht behindern, gebückt gehen oder am Boden kriechen, da die oft giftigen Rauchschwaden sich an der Decke befinden. Entlang der Fluchtwege befinden sich meist Leuchtstreifen. Orientieren Sie sich danach.

  • Dass man Kindern, älteren Menschen und auch orientierungslosen anderen Passagieren helfen sollte, versteht sich in solchen Situationen von selbst.

Für den Ernstfall sollte man informiert sein. Wünsche eine angenehme Seereise.

 

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