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Tipps bei und zur Vorbeugung bei Venenschwäche

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Venenleiden, insbesondere Veneschwäche wird immer mehr zu einer Volkskrankheit. Sicher gibt es viele Menschen, mit vererbter Venenschwäche und der Veranlagung zu Krampfadern. Vieles ist aber auch "Haus gemacht", weil die "Venenpumpe" kaum noch in Betrieb ist. Bei körperlicher Bewegung sprich laufen und gehen, wird durch die in den Beinen aktiven Muskeln die Venen rhythmisch zusammengedrückt und schon funktioniert die Venenpumpe.

Was begünstigt Venenschwäche?

Es gibt einige Sachen, die Venenschwäche geradezu herausfordern:

  • Kaum körperliche Bewegung. Man muss kein tolles Joggingprogramm durchziehen, sondern wirklich bewusst täglich eine längere Streck zu Fuß gehen und noch besser ein paar Treppen steigen.

  • Längere Zeiten bei denen die Beine kaum bewegt werden und der Blutfluss in den Beinen zu Stocken kommt, wie es bei intensiver Büroarbeit oder Autofahrten vorkommt. Ganz typisch auch im Urlaub die langen Flugreisen. Durch falsches Sitzen noch verstärkt, abdrücken der Beine an den Oberschenkeln und beim Übereinanderschlagen der Beine.

  • Im Sommer wird es noch verstärkt, weil durch die Wärme die Gefäße weit gestellt werden und das Blut regelrecht in den weiten Venen versacken kann, wenn man sich nicht bewegt. Abends passen kaum noch die Schuhe.

  • Auch Strümpfe, die an wenigen Stellen stark einschneiden, können den Blutfluss sowohl in Adern als auch Venen stark behindern.

  • Wenig kann man machen bei erblicher Veranlagung.


Damit es nicht zum lästigen aber notwendigen Tragen von Stützstrümpfen kommt, oder gar Operationen (Krampfadern) notwendig werden, hier einige Tipps zum Minimieren des Risikos:

Vorbeugen ist besser als heilen.

Mit einigen Tricks kann man besser über die Zeit, insbesondere die warme Jahreszeit:

  • Kräftigung der Venenwände und deren Bindegewebe durch gezielte Kältereize auf der Haut. Eignet der kalte Beinguss, in dem man das kalte Wasser an den Fersen beginnend mit dem Wasserstrahl nach oben bis zum Bein zieht. Ein nasses Handtuch tut es auch. Oder im Storchengang durch flaches Wasser oder im Winter durch den Schnee.

  • Generell sind die Ausdauersportarten wie Joggen, Walken, Wandern oder Radfahren am besten, um die Venen zu kräftigen.

  • Auf Arbeit oder im Flieger gezielt die Muskelpumpe in Betrieb nehmen. Immer wieder mal kurz auf die Zehenspitzen stellen oder bei gestreckten Beinen mehrmals die Zehen Richtung Schienbein ziehen.

  • Öfter mal durch gezielte starke Bauchatmung einen stärkeren Blutsog zu Herzen initiieren.

  • Es gibt Mittel in der Apotheke (Rosskastanienextrakt oder Troxerutin aus dem japanischen Schnurbaum unterstützen das Bindegewebe von innen heraus.

  • Und der Hinweis auf abwechslungsreiche und gesunde Ernährung darf natürlich nicht fehlen.

  • Hilfe bringen die nicht so beachteten Stachelbeeren, die u.a. viel Silicium enthalten, dass die Gefäße stärkt und das Bindegewebe strafft. Schon eine einwöchige Kur mit 200 g reichen. Aber nicht die unreifen Früchte aus der Kaufhalle, die mehr für den Kuchen geeignet sind, sondern nehmen Sie reife Früchte vom Bauernmarkt oder aus dem Garten.

  • Kaffe und insbesondere Alkohol weiten die Gefäße und kann besonders im warmen Sommer die Veneprobleme verstärken.

Kommen Sie mit viel Bewegung auch im Sommer gut über Ihre Venenprobleme hinweg.



 

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