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Wasser im Ohr, was tun?

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Wichtiger Hinweis:
Die nachfolgenden Tipps ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung, weil eine Selbstmedikation immer mit Risiko verbunden ist. Auch scheinbar harmlose natürliche Mittel können zu unbeherrschbaren Nebenwirkungen führen. Und wenn es nur eine Kreuzallergie bei Äpfeln ist, um nur ein Beispiel zu nennen.
Beachten Sie auch: Ich gebe meine Tipps aus besten Wissen und Gewissen. In vielen Fällen sind sich aber nicht mal die Experten einig. Das beste Beispiel sind die Ernährungstipps, die sich fast jährlich ändern.

Ist ja schnell mal passiert. Beim Baden, Schwimmen, Duschen oder Haare waschen, kommt doch mal Wasser in die Ohren. Dabei dringt das Wasser in den Gehörgang ein und kann einen dumpfen Ton erzeugen.

Was tun?
Eigentlich ist die Sache ganz harmlos. Man muss nur dafür sorgen, dass das Ohr schnell wieder trocken wird.
Ich behelfe mir immer so, dass ich den Kopf ruckartig zu der Seite neige, in der das Wasser ins Ohr gekommen ist. Hilft bei mir in 90 % der Fälle. Wenn das Wasser sehr hartnäckig drin ist, unterstütze ich die ganze Sache, in dem ich gleichzeitig ein Stück hochspringe und den Kopf geneigt halte und dann auf dem Fuß hart lande, auf dessen Seite das Wasser im Ohr ist. Hat selbst in hartnäckigen Fällen geholfen.
Wenn es relativ sauberes Wasser war, zum Beispiel der Wasserstrahl beim Duschen, so ist es auch nicht so tragisch, weil das Wasser in relativ kurzer Zeit durch die Körperwärme verdunstet.

Was sollte man nicht tun?
Was sollte man nicht tun, diese Frage ist wirklich besser gestellt.
Auf keinen Fall mit solche Dingen im Ohr hantieren, wie Wattestäbchen, Papiertaschentücher (vielleicht gar mit Büroklammer), Watte und anderen Dingen. Durch das Wasser quillt die Haut etwas auf, und lässt sich auch mit Wattestäbchen schädigen. Und so eine Wunde im Ohr muss nicht immer harmlos ausgehen. Auch mit irgendwelchen Ohrstöpseln sollte man nicht hantieren.

Wasser, das wirklich sehr lange im Ohrgang steht, kann Entzündungen hervorrufen, insbesondere wenn es verschmutzt war, auch wenn man es nicht gesehen hat. In Schwimmbädern oder gar in Freibädern und an Seen sind immer Keime im Wasser, die dann problematisch werden können. In so einem Fall reicht ein kurzer Arztbesuch. Da muss man nicht unbedingt bis zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt, das bekommt jeder Allgemeinmediziner hin, das Wasser zu entfernen.

Vorbeugen ist am besten!
Wer immer wieder mal Problem dieser Art hat, muss eben eventuell auf solchen Aktionen verzichten, wie das Tauchen oder das Hineinspringen ins Wasser. Und beim Duschen halt die Hand vors Ohr halten, das der volle Strahl nicht auf das Ohr treffen kann.
Hat jemand Schäden am Ohr, oder wurde frisch am Ohr operiert, sollte besonders vorsichtig sein, und sogar auf Schwimmen und Baden verzichten. Zu groß ist die Gefahr einer Infektion.

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